Heidelberg – Fünf Theorien: Wie wir in Zukunft Videospiele spielen!

        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar – Millionen von Menschen spielen täglich Videospiele. Die Gaming-Branche macht mittlerweile mehr Umsatz als die Filmindustrie und veröffentlicht praktisch täglich neue und spannende Titel.
        Die Technologien, die dahinter stecken, verbessern sich ständig und geben den Entwicklern von Videospielen viele neue Möglichkeiten, die sie in die Spiele einbauen können. Sehr erwähnenswert ist hierbei unter anderem die Virtual Reality (VR), die bald zahlreiche Videospiele bereichern und noch immersiver machen könnte.
        Auch andere Segmente der Spielebranche, wie zum Beispiel die Online Casinos, entwickeln sich ständig weiter und ziehen immer mehr Nutzer mit tollen Features und neuen Spiele an. Ein Überblick dieser Casinos findet sich auf dieser Seite.

        In diesem Artikel finden Sie fünf Theorien dazu wie die Zukunft des Gamings aussehen könnte. Wir nehmen die Zukunftstrends genau unter die Lupe.

        VR ist die Gaming-Technologie der Zukunft

        VR wird momentan noch sehr stiefmütterlich behandelt, so scheinen die Menschen wie auch die Entwickler noch nicht richtig zu wissen, wofür genau die neue Technologie taugt und wie sie eingesetzt werden kann. Momentan nutzen vor allem Firmen die VR, um ihre Mitarbeiter zu schulen oder um spezielle Events durchzuführen, die ausschließlich in der virtuellen Realität stattfinden.
        Aber auch Attraktionen werden mittels VR verbessert. So nutzen viele Entertainmentparks die neue Technologie bereits. Zum Beispiel kann dann in einer Achterbahn eine VR-Brille dazu dienen, den Kunden ein besonderes Erlebnis zu gestatten, das mit einer herkömmlichen Achterbahn nicht möglich wäre. Dann können die Kunden nämlich ihre Lieblingsachterbahn mit einem individuellen Setting auswählen und so eine einzigartige Erfahrung mittel VR sammeln.
        VR in Videospielen erlaubt es den Spielern direkt im Spiel teilzuhaben. Sie versinken quasi im Spiel und sind Teil dessen. Durch VR erscheinen die anderen Spieler oder die Gegner in einem Videospiel so real wie in keinem gewöhnlichen Spiel, weshalb die Technologie die Zukunft sein wird. Lediglich die Endgeräte in Form von VR-Brillen müssen noch für den kommerziellen Markt angepasst werden, da sie momentan noch recht teuer sind und so nicht allen Spielern zugänglich sind.

        Mobiles Gaming bleibt weiter wichtig

        Mobile Games werden in Zukunft noch wichtiger für die Spieleindustrie werden, als sie es jetzt schon sind. Viele Menschen spielen schon jetzt von unterwegs aus und so sieht man nicht selten Menschen in der U-Bahn oder im Bus ihre Lieblingsspiele am Smartphone spielen. Dazu kommt noch, dass es nicht nur die Smartphones und Tablet sind, über die gezockt werden kann, sondern auch spezielle Endgeräte extra für das mobile Gaming auf dem Markt sind. Diese sind zum Beispiel die Nintendo Switch oder die portable Playstation.
        Diese Entwicklung zeigt, dass mobiles Gaming immer wichtiger werden wird. Die normalen Computer oder Konsolen sind immer an einen Ort gebunden, denn es wird zusätzlich ein Bildschirm benötigt. Außerdem sind die Konsolen und Gaming-PCs sehr teuer in der Anschaffung und ein mobiles Endgerät hat mittlerweile fast jeder.

        Multiplayer-Modi werden die Einzelspieler-Modi in den Schatten stellen

        Klassische Videospiele werden in einem sogenannten Einzelspielermodus gespielt, was bedeutet, dass sich der Spieler in einem Spiel mit computergesteuerten Gegnern oder Mitspielern befindet. In letzter Zeit wurde dieser Modus immer häufiger durch den sogenannten Multiplayer-Modus abgelöst. Das bedeutet, dass sich der Spieler online mit anderen realen Menschen in einem Videospiel misst.
        Dieser Modus ist so beliebt, dass bei beliebten Titeln wie etwa FIFA 21 fast nur noch gegen andere reale Menschen gezockt wird. Der Anreiz ist gegen reale Menschen eben weitaus größer als gegen Computer zu spielen. Auch die Technik macht diesen Modus immer attraktiver, denn mittlerweile sind Chats in Multiplayerspielen genauso üblich wie die Möglichkeit, die Gegner oder Mitspieler auf eine Freundesliste zu setzen und mit ihnen in Kontakt zu bleiben.
        Dies wird sich voraussichtlich auch in Zukunft genauso fortführen, denn die Zahl der Spieler in Multiplayer-Modi steigt stetig an und auch das Angebot wächst. Die Entwickler bemerken, dass sich die Spieler kaum noch den EInzelspielermodi in ihren Spielen widmen und lieber sofort online gegen andere antreten.

        Neue Grafikkarten sind wichtig, aber kein Muss!

        Bisher war es in der Gamingbranche so, dass neue Releases immer wieder dazu führten, dass sich die Spieler dazu eine neue Grafikkarte in ihren PC einbauen oder für mehr Arbeitsspeicher sorgen mussten. Dieses Problem gab es zwar auf der Konsole nicht, dafür war dort aber die Grafik des Spiels nicht so gut wie auf dem PC. Die Ansprüche an die Hardware wurden so mit jedem neu veröffentlichten Spiel höher.
        Dies wird in Zukunft nicht mehr so sein, denn die Hersteller versuchen tendenziell nicht mehr, auch noch das letzte Bisschen aus den technischen Möglichkeiten herauszukitzeln, sondern setzen eher darauf, dass die breite Masse am Spiel teilnehmen kann.
        Außerdem wird das Cloud-Gaming immer wichtiger und ersetzt bald auch teure Hardware. Cloudbasiertes Gaming funktioniert so, dass die Grafiken eines Spiels in der Cloud berechnet werden und nicht mehr im Grafikchip des Endgeräts. Durch die enorm hohen Internetgeschwindigkeiten wird es dann möglich, dass die erzeugten Bilder ohne Verzögerung aus der Cloud auf das Endgerät gesendet werden können.
        Dadurch werden sich in Zukunft nicht mehr so viele Konsolen und Gaming-PCs verkaufen, weil sich schlicht überflüssig werden. Allerdings ist die noch ein weiter Weg, der aber früher oder späte eintreten wird.

        Augmented Reality ist ein weiterer Trend

        Augmented Reality oder AR ist eine weitere Technologie, die in der Zukunft die Videospiele enorm beeinflussen wird. Bereits jetzt gibt es schon wahre Klassiker, die auf AR basieren. Eines davon ist das bekannte Pokémon Go, das von Millionen Spielern auf der ganzen Welt gezockt wird. Dabei wird AR genutzt, um die Spieler in das Spiel einzubeziehen und die Realität gleichzeitig durch Elemente des Spiels zu ergänzen.
        Bei AR werden reale Orte abgefilmt, meist mit dem Smartphone, und dann Objekte aus dem Spiel, wie im Beispiel die Pokémons, in das abgefilmte eingefügt werden. Dadurch wirkt das Videospiel so, als ob es in der Realität stattfindet und nicht nur in einer virtuellen Welt. AR sorgt genauso wie auch VR dafür, dass die Spieler ins Spiel hineingezogen werden und so ein immersives Spielerlebnis haben, das ein normales Videospiel so nicht bieten kann.

        Foto / Quelle: unsplash.com/photos/WcrqKjgMPfI

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