Ludwigshafen – FWG: Bankrotterklärung der Landesregierung und der Stadtverwaltung – Freie Wähler loben Engagement von Street-Docs und Peter Uebel

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.

        Bereits seit April hat sich die FWG für ein entschlossenes Handeln im Hinblick auf die schlechte Corona-Lage in Ludwigshafen eingesetzt. So haben die Freien Wähler eine auf die Stadtteile bezogene Aufschlüsselung der Neuinfektionen gefordert. Diesem Wunsch ist die Stadtverwaltung direkt nachgekommen und hat Neuinfektionen, sowie wesentlich mehr Informationen zur Corona-Lage in Ludwigshafen preisgeben. Die hohen Inzidenzwerte von dauerhaft über 100 führen über die Bundesnotbremse zu sehr starken Einschränkungen für Handel, Gastronomie, Kultur, Schulen und Kindergärten, während in den Nachbargemeinden sich das Leben normalisiert. Daher fordern die Freien Wähler dezentrale Impfangebote in den Stadtteilen mit besonderen sozialen Herausforderungen, in denen das Infektionsgeschehen besonders hoch ist. Mannheim hat dies überzeugend umgesetzt und erheblich niedrigere Infektionszahlen.

        „Neben den stadtteilbezogenen Informationen haben wir Freie Wähler auch direkte Maßnahmen wie das mobile Impfen in auffälligen Bezirken in unserer Stadt gefordert. Mannheim und zahlreiche andere Kommunen hatten diese Maßnahmen erfolgreich eingesetzt. Selbst Mitarbeiter des Kreisgesundheitsamtes halten den Einsatz von mobilen Impfteams für den Königsweg aus der Pandemie-Krise unserer Stadt!“, fasst Dr. Rainer Metz die FWG Forderungen zusammen. Markus Sandmann sowie Ruth Hellmann, die beiden Vorsitzenden der FWG Ludwigshafen, kommentieren die aktuelle Entwicklung wie folgt: „Zu allererst möchten wir dem Internisten Dr. Peter Uebel für sein persönliches Engagement danken. Durch sein Handeln ist es möglich in unserer Stadt mit einem niederschwelligen Impfangebot durch ein mobiles Impfteam die Corona-Lage immerhin zu verbessern. Die gewählten Landtagsabgeordneten unserer Stadt -allen voran die per Direktmandat gewählten beiden SPD Politikerinnen – sollten sich etwas schämen, und müssen sich fragen lassen, warum sie ihre Heimatstadt so haben hängen lassen anstatt sich auf Landesebene für sie einzusetzen!“

        Der Fraktionsvorsitzende Dr. Metz ergänzt: „Beim Thema Corona-Bekämpfung hat es sich nicht ausgezahlt, dass unsere Stadt eine SPD- Oberbürgermeisterin und zwei SPD Direktmandate im Landtag haben! Daher fordere ich die Landesregierung auf zu handeln. An die Entscheider im Landesgesundheitsamt appelliere ich: Hören Sie auf die Kollegen aus dem Rhein-Pfalz-Kreisgesundheitsamt und ermöglichen sie von Landesseite offiziell den Einsatz von mobilen Impfteams an den Corona -Brennpunkten in Ludwigshafen!“

        Quelle FWG / Sandmann

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