Ludwigshafen – Massive Einschränkungen des öffentlichen Lebens nur noch in Ludwigshafen – Freie Wähler Ludwigshafen rufen Landesregierung zum Handeln auf!

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.

        Laut dem Fraktionsvorsitzenden Dr. Rainer Metz hat die Stadt Ludwigshafen seit dem 22. März 2021 eine 7-Tageinzidenz von durchschnittlich größer 190 und steht damit noch vor Worms, Speyer und Neuwied an der Spitze im Land. Diese Zahl kann man bei der fortlaufenden Tabelle auf der Homepage des LUA errechnen. „Die konstant hohe Zahl wird von keinem Kreis oder keiner Stadt in Rheinland-Pfalz übertroffen und zeigt, dass Ludwigshafen die Stadt mit der höchsten Belastung ist. Während in Speyer mit mobilen Impfteams besonders in der Erstaufnahmestelle durch das Land gezielt geimpft wird, ist die Landesregierung -trotz der nachweislich schweren Situation unserer Stadt- der Ansicht, dass in Ludwigshafen die gesundheitliche Chancengleichheit gelten muss.“

        Für Markus Sandmann, dem ersten Vorsitzenden der Freien Wähler in Ludwigshafen stellt sich die Frage der Chancengleichheit alle Bürger der Stadt gegenüber den restlichen Rheinland-Pfälzer*innen. Während in allen anderen Kreisen und Städten das Leben fast wieder normal laufen kann, ist in Ludwigshafen weiterhin Lockdown. Ein Schritt zu Lösung aus dieser Situation kann nach Sandmann beispielsweise wie in Walldorf erfolgen. Dort wurden in einer gezielten Impfaktion jungen Einwohnern ab 16 Jahren angeboten sich freiwillig zu impfen. Diese Aktion war ein voller Erfolg und die Schlangen waren so lang, dass Jugendliche bis zu vier Stunden anstanden. Damit wurde der hohen Zahl an Infektionen jüngerer Bürger erfolgreich entgegengewirkt. In Mannheim wird (wie mehrfach von der FWG hingewiesen) gezielt -zuletzt in der Neckarstadt- in Brennpunkten geimpft. Sandmann wundert sich: „Wieso die gesundheitliche Chancengleichheit in der SPD geführten Schwesterstadt Mannheim nicht gilt, aber im SPD geführten Bundesland Rheinland-Pfalz und der SPD geführte Stadt Ludwigshafen gelten soll und gleichzeitig für die 30.100 junge Menschen, die im laufenden Schuljahr eine der Ludwigshafener Schulen besuchen keine Chancengleichheit auf Bildung gegeben wird. Selbst in Worms und Speyer gehen die Kinder wieder in die Schule! Für mich ist klar. das sind faule Ausreden der Landesregierung!“
        Für die Ludwigshafener Freien Wähler geht es um die Chancengleichheit der Bürgerschaft, des Einzelhandels, der Kulturtreibenden, der Gastronomie und allen die unter dem massiven Lockdown und dem Missmanagement der Landesregierung, der Rhein-Pfalz-Kreisverwaltung und dem nichts tuen der Stadtverwaltung leiden. Sandmann, der seit dem letzten Samstag auch der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER Kreisvereinigung Ludwigshafen ist und Dr. Rainer Metz, als Fraktionsvorsitzender der FWG im Stadtrat, rufen gemeinsam aus diesem Grund die Landtagsfraktion der FREIEN WÄHLER auf, sich gezielt und sehr zeitnah für ein Umlenken der Landesregierung einzusetzen. Auch mehr als verwundert zeigen sind die Freien Wähler darüber, dass von den Vorsitzenden der Verbände von Einzelhandel und Gastronomie aus Ludwigshafen bisher nichts zu lesen und zu hören ist.

        Metz und Sandmann geben sich kämpferisch: „Wir möchten nicht, dass der Einzelhandel und die Gastronomie bereits den Kopf im Sand stecken hat. Unsere Forderung nach gezielter Impfung und Aufklärung in den Stadtteilen und auch die Lösung der noch immer nicht geklärten Abweichung der Meldezahlen vom Kreisgesundheitsamt, muss endlich realisiert werden! Nur so erhält unsere Stadtgesellschaft eine klare Perspektive.“
        Quelle FREIE WÄHLER Kreisvereinigung Ludwigshafen

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