Sinsheim – GRN-Klinik Sinsheim setzt auf maximale Sicherheit – Service und Sicherheit im Fokus für Sprechstunden-Patienten und Besucher

        Sinsheim/Rhein-Neckar-Kreis/Metropolregion Rhein-Neckar. GRN-Klinik Sinsheim setzt auf maximale Sicherheit für Patienten, Mitarbeiter und Besucher: Seit einigen Wochen sind Besucher der Klinik deshalb aufgefordert, während des Aufenthalts in der Klinik eine FFP2-Maske zu tragen und ein negatives Ergebnis eines Antigen-Schnelltests auf Sars-Cov-2 vorzuweisen. Diese Regelung gilt jetzt auch für Sprechstunden-Patienten, die bisher keinen negativen Testnachweis erbringen mussten. Notfall-Patienten sind davon selbstverständlich ausgenommen. „Schnelltests haben sich als wirksames Mittel gegen die Ausbreitung von Corona etabliert und sind inzwischen ausreichend verfügbar. Wir haben unsere Strategie deshalb angepasst, um unsere Mitarbeiter noch besser zu schützen, da ja gerade bei körperlichen Untersuchungen ein höheres Infektionsrisiko besteht. Patienten in den Sprechstunden haben darüber hinaus an vielen Stellen der Klinik Kontakt zu Mitarbeitern und anderen Patienten. Daher ist dieser Schritt nur konsequent und folgerichtig“, erklärt Klinikleiter Thorsten Großstück.


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          Torbjörn Kartes in Friesenheim

        Ein entsprechender Test kann bei Bedarf auch im Screening-Zentrum der Klinik werktags von 7.00 bis 15.45 Uhr durchgeführt werden. Klinikbesucher und Sprechstunden-Patienten können dort direkt vorbeikommen und müssen sich nicht vorab online anmelden. Um eine mögliche Kontaktnachverfolgung gewährleisten zu können, ist es trotz Testnachweis dennoch weiterhin notwendig, dass sich Klinikbesucher beim Betreten der Klinik zusätzlich registrieren. Mithilfe der Luca-App oder alternativ mit der Corona-Warnapp können sich die Klinikbesucher ganz einfach am Klinikeingang einloggen. „Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, sollte eine der beiden Apps bereits auf dem Smartphone installiert sein. Mit der App und der Handykamera muss dann nur noch ein QR-Code eingescannt werden“, so Großstück weiter. Wer kein mobiles Endgerät zur Verfügung hat, für den besteht weiterhin die Möglichkeit, sich vorab über das Online-Portal auf der Startseite der Klinikhomepage anzumelden. In der Klinik gilt seit Dezember des vergangenen Jahres grundsätzlich eine Besuchssperre. Ausnahmeregeln gibt es für werdende Väter, Angehörige von Palliativpatienten sowie individuell vereinbarte Einzelfälle. Sprechstundentermine finden weiterhin statt. Die aktuellen Informationen zu den Zugangsregeln befinden sich auch auf der Homepage der Klinik.

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