Mannheim – Virtueller Besuch auf der Hannover Messe: Pepperl+Fuchs zeigt einen Einblick in die digitale Industriemesse

        Digitaler-Messestand PepperlFuchs. Foto: Stadt Mannheim

        Mannheim / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Die Hannover Messe zählt weltweit als Gradmesser für technologische Trends und Innovationen. Sie dient als Wissens-und Netzwerkplattform für die produzierende Industrie, die Energiewirtschaft und die Logistik. Von der KI und Robotik über Automatisierungstechnik, Logistik-IT und Industrie-Software bis hin zu Batterien und Brennstoffzellen: Unter dem Motto „Industrial Transformation“ präsentierten vom 12. bis 16. April 2021 Aussteller und Vordenker der Industrie ihre Technologien und Ideen für die Fabriken, Energiesysteme und Lieferketten der Zukunft. Auch Mannheimer Unternehmen – darunter große „Player“ und Spezialisten auf ihrem Gebiet – präsentieren ihre Innovationsstärke alljährlich auf der internationalen Industriemesse, die pandemiebedingt in diesem Jahr digital stattfand. Mehr als 1.800 Aussteller waren dabei und kommunizierten über Online-Präsentationen, Livestreams und Videokonferenzen. An den fünf Messetagen generierten die 90.000 registrierten Teilnehmer mehr als 3,5 Millionen Seitenaufrufe und 700.000 Suchanfragen in der Aussteller- und Produktsuche. Die neuen Konferenz- und Aussteller-Streams wurden rund 140.000 Mal angeschaut. 65.000 Besucherinnen und Besucher haben alleine am ersten Messetag die Livestreams verfolgt – das zeigt den Erfolg des neuen Formats.

          Um sich einen Eindruck der neuen, wegweisenden Technologien zu verschaffen und mit einem der Mannheimer Unternehmen, das auf der Messe präsent ist, ins Gespräch zu kommen, statteten Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch und die Leiterin der Mannheimer Wirtschaftsförderung, Christiane Ram, in der vergangenen Woche der Firma Pepperl+Fuchs SE aus Mannheim einen virtuellen Messebesuch ab. Dr. Gunther Kegel, Vorstandsvorsitzender der Pepperl+Fuchs SE und Mitglied des Messebeirats der Hannover Messe, empfing die Gäste aus Mannheim im Rahmen einer Webex-Konferenz.

          „Die industrielle Transformation ist in vollem Gang – die Hannover Messe zeigt das eindrucksvoll, nicht zuletzt durch die diesjährige digitale Ausgabe der Industriemesse. Ich bin beeindruckt von den technologischen Trends und von der Flexibilität der Aussteller, allen voran Pepperl + Fuchs und die Mannheimer Unternehmen, die sich hier präsentieren“, so Oberbürgermeister Dr. Kurz.

          „Am Beispiel von Pepperl+Fuchs wird die Stärke und Innovationskraft der Mannheimer Wirtschaft deutlich. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Unternehmen an wichtigen Zukunftsthemen arbeiten und sich – selbstbewusst und in diesem Jahr komplett digital – dem internationalen Publikum präsentieren“, freut sich Wirtschaftsbürgermeister Grötsch.
          Kegel zeigte einen Kurzfilm mit Messeimpressionen sowie ein Video mit 3D-Darstellungen von Produkt-Highlights anhand von Exponaten, die auch im Rahmen der Digital EXPO von Pepperl+Fuchs, die im Anschluss an der Hannover Messe, vom 19. bis 23. April gezeigt werden. Anschließend berichtete Kegel über die aktuellen Entwicklungen bei dem Mannheimer Sensorik-Spezialisten, der sich über volle Auftragsbücher und eine Umsatzsteigerung – vor allem bedingt durch das internationale Geschäft – freut.

          Zu den Produkt-Highlights von Pepperl+Fuchs auf der Hannover Messe digital 2021 zählen unter anderem das innovative, weltweit einzige Ultraschallsensorsystem „USi®-safety“ für die Absicherung von Gefahrenbereichen an mobilen Arbeitsmaschinen sowie kundenspezifische Sensorik-Lösungen für explosionsgeschützte Bereiche. Die erste 3-D-Digital Expo von Pepperl+Fuchs zeigt unter dem Motto „Your Future Automation“ ein breites Spektrum an zukunftsträchtigen Themen der Automatisierungstechnik – fünf Tage, vier Themen und dreidimensionale Modelle – und das in einem einzigen virtuellen Showroom!

          Dr. Kegel ist sicher: „Die Messe der Zukunft wird in einem hybriden Format stattfinden. Wir brauchen wieder die echte Begegnung mit unseren Kunden und der Messebesucher will einen Wettbewerb von Lösungen für seine Aufgabenstellungen erleben. Auf der anderen Seite werden wir auf die hohe Reichweite und Dichte an Information der digitalen Messen auch nicht mehr verzichten wollen.“

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