Brühl –  Vier Spitzahorn-Bäume in Brühl und Rohrhof gepflanzt

        Vier Spitzahorn-Bäume in Brühl und Rohrhof gepflanzt. Bürgermeister Dr. Ralf Göck und der neue Bauhof-Leiter Marcus Schütterle machten sich dieser Tage ein Bild von neuen Bäumen. Foto: Gemeinde Brühl

         

        Aus der Christbaum-Sammelaktion – Neue Bäume als Ersatz für Sturmschäden

         

        Brühl. (pd/and). Immer noch werden die Folgen des Sturmschadens in Brühl vom 12. August verarbeitet. In den letzten Tagen wurden nun vier “halbwüchsige”, also schon über drei Meter hohe Spitzahorn-Bäume an Stellen in Brühl und Rohrhof gesetzt, wo auch früher Bäume standen. Bürgermeister Dr. Ralf Göck und der neue Bauhof-Leiter Marcus Schütterle machten sich dieser Tage ein Bild davon an der Ecke Mannheimer-/Breslauer Straße, wo einer der neuen Bäume nun steht. Dort hatte im August 2020 auch Dr. Göck mitgeholfen, die in der Mitte auseinandergebrochene Linde von der Straße zu räumen. Der mächtige, aber dann weiter bruchgefährdete Baum war nicht mehr zu retten und musste wenige Tage nach dem Sturm gefällt werden.

         

        Vergangenen Montag verlegten die Bauhofkollegen Dominik Grundler und Dennis Riehl nun noch das Pflaster um das frische Baum-Feld. Bei dieser Gelegenheit dankte der Bürgermeister seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bauhof erneut für ihren Einsatz am Abend des Sturms und in den Wochen danach bei den umfangreichen Aufräumungsarbeiten. “Für den Herbst haben wir uns eine weitere Pflanzaktion vorgenommen”, berichtete Marcus Schütterle, “an Stellen, wo derzeit noch Bäume fehlen.”

         

        Die vier Bäume der Frühjahrsaktion gehen übrigens zurück auf die “Christbaumsammelaktion” des Bauhofs, die Sascha Mayer und Jochen Ungerer im Januar ins Leben gerufen hatten und bei der auch Bauhofmitarbeiter Peter Schneider mitgeholfen hat. Göcks Dank galt allen drei Aktiven. Damals waren im Kompostlager 1.000 Euro gesammelt worden, die Bürgermeister Dr. Göck aufstockte, so dass die vier stattlichen Exemplare erstanden werden konnten. “Sie müssen natürlich nun regelmäßig gegossen werden”, weist Marcus Schütterle darauf hin, dass sie im Sommer täglich bis zu 50 Liter Wasser benötigen.

         

        Hier würde man sich über sogenannte Baumpatenschaften freuen, also etwa über Anwohner, die mithelfen, die jungen Bäume ausreichend zu wässern. Infos gibt hier Umweltberater Dr. Andreas Askani, E-Mail: andreas.askani@bruehl-baden.de, Telefon 2003-89.

        Quelle: Gemeinde Brühl

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