Mannheim – Inzidenz klettert weiter nach oben: 167,1- 116 neue Corona-Infektionsfälle

        Mannheim / Metropolregion Rhein-Neckar.
        Aktuelle Meldung zu Corona 14.04.2021
        1. Aktuelle Fallzahlen
        2. Ergebnisse zum Pilotprojekt Tests für Kita-Kinder ausgewertet: Positive Resonanz
        3. Impfterminvergabe für über 60-Jährige startet ab Montag, 19. April
        4. Zusätzliche Impftermine für Bürger*innen des Jahrgangs 1944
        5. Auch in Mannheim: Am 18. April Trauerbeflaggung für die Todesopfer in der Corona-Pandemie

          1. Aktuelle Fallzahlen – Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle erhöht sich auf 13.511

          Dem Gesundheitsamt wurden bis heute Nachmittag, 14.04.2021, 16 Uhr, 116 weitere Fälle einer nachgewiesenen Coronavirus-Infektion gemeldet. Die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim erhöht sich auf insgesamt 13.511.

          Das Gesundheitsamt nimmt Kontakt zu den positiv mit einem PCR-Test getesteten Fällen auf, nachdem der Laborbefund im Gesundheitsamt vorliegt. Im ersten Schritt ermittelt das Gesundheitsamt die Kontaktpersonen der nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen. Diese werden nach Entscheidung und fachlicher Einschätzung durch das Gesundheitsamt auf das Virus getestet.

          Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen. Die Mehrheit aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben. Bislang gelten in Mannheim 11.970 Personen als genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben. Damit gibt es in Mannheim 1.272 akute Infektionsfälle.
          Das Gesundheitsamt appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, sich auch bei geringen Krankheitszeichen wie Schnupfen, Husten oder leichtem Fieber sofort testen zu lassen.

          Sollte ein Selbsttest durchgeführt worden sein, weist das Gesundheitsamt darauf hin, dass, bei einem positiven Ergebnis, die dringende Empfehlung besteht, unverzüglich einen PCR-Test zur Bestätigung des Ergebnisses durchführen zu lassen. Ein PCR-Test kann nach vorheriger Rücksprache in einer niedergelassenen Praxis, in einer Schwerpunktpraxis, in der Fieberambulanz oder einem Testzentrum mit PCR-Testangebot erfolgen. Bis zum Erhalt des Ergebnisses besteht entsprechend der Vorgabe des Landes in der Corona Verordnung Absonderung die Vorgabe, sich in häusliche Absonderung zu begeben und Kontakte bestmöglich zu vermeiden. Damit helfen Sie aktiv, eventuelle Infektionsketten mit einer Weiterverbreitung des Virus zu unterbrechen.

          Ist der PCR-Test ebenfalls positiv, muss man sich unverzüglich in häusliche Absonderung begeben. In einem solchen Fall greifen die Absonderungspflichten aus der CoronaVO Absonderung.

          Informationen dazu unter: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/faq-selbsttest/

          Sobald das Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg die Inzidenz für den Stadtkreis Mannheim veröffentlicht, ist sie unter www.mannheim.de/inzidenzzahl einzusehen.

          2. Ergebnisse zum Pilotprojekt Tests für Kita-Kinder ausgewertet: Positive Resonanz

          In den zwei Wochen vor Ostern (22.03. – 01.04.21) haben zehn städtische Kindertageseinrichtungen an einem Testpilot zum Einsatz von Antigen-Schnelltests für Kinder teilgenommen. Die teilnehmenden Häuser befanden sich in dieser Zeit in der Notbetreuung. Aufgrund der positiven Resonanz sind zwei weitere städtische Kindertageseinrichtungen eine Woche später ebenfalls mit einer zweiwöchigen Testphase eingestiegen. Dort lief der Testzeitraum entsprechend bis zum 9. April.

          Verwertbare Ergebnisse hinsichtlich Erkenntnissen und Erfahrungen beruhen auf den Daten der zehn Kinderhäuser mit abgeschlossener Pilotphase zum 01.04.2021, die intern ausgewertet wurden. Die Eltern konnten zwischen Nasal- und Spucktests wählen. Insgesamt waren die Rückmeldungen positiv:

          Das Interesse der Eltern an einer Beteiligung an den Antigen-Schnelltests war grundsätzlich sehr groß. Teilweise haben sich alle Eltern der in Notbetreuung befindlichen Kinder an den Testungen beteiligt. Im Durchschnitt haben sich 73 % der anwesenden Kinder (insgesamt 238 Kinder) an den Tests in der Pilotphase beteiligt. Unterschiede in der Beteiligung zwischen Krippen- und Kiga-Kindern waren nicht erkennbar. Die mit 85 % weit überwiegende Mehrzahl der teilnehmenden Eltern befürwortete auch eine dauerhafte Einführung der Selbsttestung von Kindern und würde auch an der Testung teilnehmen.

          Eltern von Krippenkindern (0-3 Jahre) bevorzugen tendenziell den Nasaltest, Eltern von Kindergartenkindern (Kiga 3-6 Jahre) tendenziell den Spucktest. Je jünger die Kinder, desto eher wurde der Nasaltest verwendet. 39 % der Krippenkinder haben den Spucktest genutzt; 61% den Nasaltest. 55% der Kiga-Kinder haben den Spucktest genutzt; 45 % den Nasaltest.
          Beide Testformen werden bei Kiga-Kindern überwiegend als relativ leicht handhabbar bewertet. Insgesamt wird im Vergleich der Spucktest als leichter in der Handhabung erlebt als der Nasaltest. Tendenz: Je älter die Kinder desto einfacher fällt der Spucktest. Im Kiga-Bereich wird der Nasaltest von 61% als leicht handhabbar empfunden. Der Spucktest wird von 81% der Eltern von Kiga-Kindern als leicht handhabbar erlebt. Im Krippenbereich schätzen 42% der Eltern den Nasaltest, 48 % den Spucktest als leicht ein.

          Krippenkinder reagieren überwiegend gelassen/neutral auf den Spucktest; eher ängstlich auf den Nasaltest. Die überwiegende Mehrzahl der Kiga-Kinder reagiert gelassen auf den Spucktest – beim Nasaltest sind die Reaktionen ausgewogen. Insgesamt würde eine leichte Mehrheit der Eltern (57 %) für die dauerhafte Nutzung einen Spucktest vorziehen.
          Testabbrüche fanden insgesamt sehr selten statt und wenn, eher bei Krippenkindern als bei Kiga-Kindern.

          Bei keinem der am Pilotprojekt teilnehmenden Kinder lag ein dokumentiertes positives Testergebnis nach erfolgtem Schnelltest vor.

          Im Rahmen der anschließenden „regulären Testungen“ an Kitas seit der vergangenen Woche, erwies sich ein Spucktest als positiv, der auch durch einen PCR-Test positiv bestätigt wurde. Das Kind war bis zur Testung symptomfrei. „Dies belegt, dass die Testungen funktionieren und sinnvoll sind, um auch asymptomatische Fälle frühzeitig zu erkennen und Infektionsketten schnellstmöglich durchbrechen zu können“, so der Mannheimer Familien- und Gesundheitsbürgermeister Dirk Grunert, der den Beschäftigten und den Eltern in den Einrichtungen für ihr Engagement und die Teilnahme an dem Modellprojekt dankte.

          3. Impfterminvergabe für über 60-Jährige startet ab Montag, 19. April

          Das Land hat angekündigt, dass sich ab kommenden Montag, 19. April, in Baden-Württemberg alle Menschen über 60 Jahre gegen das Coronavirus impfen lassen können. Da ein großer Andrang zu erwarten ist, sollten über 70-Jährige in dieser Woche noch die Chance nutzen, Termine zu vereinbaren.

          Ab Montagvormittag, 19. April 2021, öffnet das Land die Vergabe von Impfterminen für alle Menschen über 60 Jahre. Bislang waren über 60-Jährige nur bei bestimmten Vorerkrankungen oder aufgrund des Berufs impfberechtigt. So kamen vor allem die bereits jetzt Impfberechtigten über 70- und über 80-Jährigen, die ein besonders großes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben, schneller an einen Impftermin.

          4. Zusätzliche Impftermine für Bürger*innen des Jahrgangs 1944

          Die Stadt Mannheim verschickt seit heute nach und nach ein Schreiben an alle Bürger*innen des Geburtsjahrgangs 1944 mit Hauptwohnsitz in Mannheim. Sie werden gebeten, den Briefeingang zu beachten. Die Schreiben erreichen die Bürger*innen sukzessive und sollen denjenigen, die über die Telefonnummer 116117 keinen Termin erhalten haben, die Möglichkeit geben, einen Impftermin zu vereinbaren. Es sind auch kurzfristige Termine verfügbar.

          Das Schreiben beinhaltet eine spezielle Telefonnummer und eine individualisierte Zugangsnummer, um Missbrauch zu vermeiden. Über dieses Schreiben wird also – zusätzlich zur Möglichkeit einer Buchung über die 116117 – eine Terminvergabe für diesen berechtigten Personenkreis gesichert.

          Weiterhin ist eine schnellere Buchung über die 116117 und www.impfterminservice.de möglich und empfehlenswert.

          Zuvor wurden bereits alle Mannheimer*innen in den Jahrgängen 1941/42/43 angeschrieben. Diese werden weiterhin gebeten, zu prüfen, ob der Brief eingegangen ist und die Möglichkeit der gesonderten Buchung rasch zu nutzen, wenn sie über die zentrale Anmeldung noch keinen Impftermin erhalten haben.

          Die Stadt prüft, ob die Aktion mit weiteren Jahrgängen fortgesetzt werden kann. Dies hängt von weiteren Entscheidungen des Landes ab.

          5. Auch in Mannheim: Am 18. April Trauerbeflaggung für die Todesopfer in der Corona-Pandemie

          Am 18. April 2021 findet in Berlin die zentrale Gedenkveranstaltung für die Todesopfer in der Corona-Pandemie statt. Aus diesem Anlass ordnet der Bund für Sonntag, den 18. April 2021 für seine Bereiche eine bundesweite Trauerbeflaggung an. In Mannheim werden deshalb am Rathaus und an allen öffentlichen Dienstgebäuden an diesem Tag die Fahnen auf Halbmast gesetzt, beziehungsweise mit einem Trauerflor versehen.
          Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz erklärt dazu: „In Mannheim sind bisher 269 Menschen mit und an Corona gestorben. Hinter dieser Zahl stehen Schicksale von Menschen, dahinter stehen Trauer und Schmerz. Am Sonntag wollen wir deshalb auch zeigen, dass die Menschen mit ihrer Trauer nicht alleine sind. Denn die Corona-Pandemie hat uns sehr deutlich gemacht, wie verletzlich wir sind und dass wir nur gemeinsam diese Krise meistern können.“

          Quelle Mannheim

          • PREMIUMPARTNER
            Pfalzbau Ludwigshafen


            PREMIUMPARTNER
            Congressforum Frankenthal


            PREMIUMPARTNER
            HAUCK KG Ludwigshafen

            PREMIUMPARTNER
            Schuh Keller


            PREMIUMPARTNER
            VR Bank Rhein-Neckar

            PREMIUMPARTNER
            Hochschule Ludwigshafen


            PREMIUMPARTNER


          • NEWS AUS MANNHEIM

            >> Alle Meldungen aus Mannheim


          • AKTUELLE TOPMELDUNGEN

              Speyer – Aktion „Drive-Thru-Impfung“: Nur noch knapp 600 Impfdosen zur Verfügung – Bürger die das Stadtgebiet noch nicht erreicht haben werden gebeten umzukehren

            • Speyer – Aktion „Drive-Thru-Impfung“: Nur noch knapp 600 Impfdosen zur Verfügung – Bürger die das Stadtgebiet noch nicht erreicht haben werden gebeten umzukehren
              Speyer / Metropolregion Rhein-Neckar. Die Stadtverwaltung informiert, dass bei der heutigen Drive-Thru-Impfung der Organisatoren um Prof. Dr. Gerhard Haupt und Peter Bödeker in der Auestraße um 10.30 Uhr nur noch 600 Impfdosen vorhanden sind, da die restlichen Impfdosen bereits verimpft sind. Interessierte Bürger*innen, die das Stadtgebiet noch nicht erreicht haben, werden gebeten umzukehren. Der Impfstoff ... Mehr lesen»

            • Hemsbach – Gute Nachrichten aus Hemsbach – Vermisste Frau wurde aufgefunden

            • Hemsbach – Gute Nachrichten aus Hemsbach – Vermisste Frau wurde aufgefunden
              Hemsbach / Metropolregion Rhein-Neckar. (ots) Am Sonntagmorgen konnte die 68-jährige Frau nach einem Hinweis gegen 10:00 Uhr in einem Waldstück im Bereich Nächstenbach aufgefunden werden. Sie wurde noch vor Ort durch den Rettungsdienst erstversorgt und vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert. *mm»

            • Speyer – #Verkehrsbeeinträchtigungen aufgrund #Impfaktion in der Auestraße

            • Speyer –  #Verkehrsbeeinträchtigungen aufgrund #Impfaktion in der Auestraße
              Speyer / Metropolregion Rhein-Neckar. (ots) Das große Interesse an der Impfaktion in der Auestraße in Speyer am heutigen Sonntag führt aktuell zu einem großen Rückstau im Bereich Auestraße, Wormser Landstraße und angrenzende Straßen, sodass mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden muss. Einsatzkräfte von Stadt und Polizei sind bereits vor Ort, um die Situation zu lösen.»

            • Ludwigshafen – FWG-Verein erhält parteilichen Arm – Freie Wähler gründen Kreisvereinigung

            • Ludwigshafen – FWG-Verein erhält parteilichen Arm – Freie Wähler gründen Kreisvereinigung
              Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar. Mitglieder der Freien Wähler-Partei gründen in Ludwigshafen eine Kreisvereinigung – Die neue Gruppierung kümmert sich um Landes- und Bundesbelange, der FWG-Verein wird weiterhin ausschließlich kommunalpolitisch aktiv sein. Ludwigshafen, 15.05.2021 – 11 Mitglieder der FREIEN WÄHLER haben am Samstag in der Wirtschaftsakademie unter Einhaltung der Corona-Auflagen eine Kreisvereinigung ihrer Partei gegründet. Damit ... Mehr lesen»

            • Elmstein – Fahrer gesucht

            • Elmstein – Fahrer gesucht
              Elmstein / Landkreis Bad Dürkheim / Metropolregion Rhein-Neckar. (ots) Am frühen Morgen des 16.05.2021 zwischen 03:00 Uhr und 03:20 Uhr kam es zu einem Alleinunfall durch einen PKW im Bereich der L499 zwischen Elmstein und Frankeneck. Ein bislang unbekannter Fahrer geriet in einer Kurve auf den dortigen Grünstreifen, kam ins Schlingern und überschlug sich. Hierbei ... Mehr lesen»

            • Ludwigshafen – Marion Schneid: Rheinland-Pfalz braucht ein Kulturfördergesetz

            • Ludwigshafen – Marion Schneid: Rheinland-Pfalz braucht ein Kulturfördergesetz
              Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar. „Kulturförderung auf Sparflamme“ nennt die kulturpolitische Spreche-rin und stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende, Marion Schneid, die Pläne der neuen Landesregierung mit Blick auf diesen Themenbe-reich im Koalitionsvertrag. Statt eines umfangreichen Kulturförderge-setzes plant die Neuauflage der Ampel „lediglich einen Kulturentwick-lungsplan – eine abgespeckte Version dessen, was SPD, Grüne und FDP noch vor der Landtagswahl vorhatten ... Mehr lesen»

            • Mannheim – Der Voltasteg, der die beiden Stadtteile Neuhermsheim und Neckarau verbindet, wird ab morgen gesperrt

            • Mannheim –  Der Voltasteg, der die beiden Stadtteile Neuhermsheim und Neckarau verbindet, wird ab morgen gesperrt
              Mannheim / Metropolregion Rhein-Neckar Der ca. 260 m lange Voltasteg, der über die Ludwigshafener Straße und über den Rangierbahnhof Mannheim führt und die beiden Stadtteile Neuhermsheim und Neckarau verbindet, wird zurückgebaut. Umfangreiche Schäden an der Bauwerkssubstanz erzwingen den zeitnahen Abbruch des Stegs. Eine Sperrung aller der unter dem Voltasteg verlaufenden Gleise konnte 2021 seitens der ... Mehr lesen»

            • Hemsbach – Polizei sucht nach vermisster 68-jährigen Frau – Polizeihubschrauber im Einsatz

            • Hemsbach – Polizei sucht nach vermisster 68-jährigen Frau – Polizeihubschrauber im Einsatz
              Hemsbach /Metropolregion Rhein-Neckar(ots) Die umfangreichen Suchmaßnahmen nach der vermissten 68-Jährigen wurden um 03.00 Uhr erfolglos abgebrochen. Aufgrund der Gesamtumstände muss weiterhin davon ausgegangen werden, dass sich die Frau in einer hilflosen Lage befindet. Die unter Demenz leidende Frau wurde zuletzt gegen 19.20 Uhr im Bereich des Oberen Zeilbergweges in Hemsbach gesehen. Die 68-Jährige wird wie ... Mehr lesen»

            • Mannheim – Finanzielle Folgen von Corona: Steuerschätzung unterstreicht schwierige Lage der Kommunen

            • Mannheim – Finanzielle Folgen von Corona: Steuerschätzung unterstreicht schwierige Lage der Kommunen
              Mannheim. (pd/and). Dass die Corona-Krise bundesweit gravierende wirtschaftliche Folgen haben wird, hat sich schon im letzten Jahr gezeigt. Wie hoch die finanziellen Verluste in diesem und den kommenden Jahren nach derzeitigem Stand ausfallen könnten, hat nun die jüngste Steuerschätzung des zuständigen Arbeitskreises von Bund, Ländern und Kommunen offengelegt. Diese Woche wurden die aktuellen Ergebnisse der Mai-Steuerschätzung bekanntgegeben. Sie unterstreichen deutlich die schwierige finanzielle Lage für die Kommunen als Folge der Pandemie.»

            • Weinheim – Barrierefrei durch den Exotenwald

            • Weinheim – Barrierefrei durch den Exotenwald
              Weinheim. Er ist rund dreieinhalb Kilometer lang, und man kann ihn auch rollen: Den barrierefreien Wanderweg durch den Weinheimer Schlosspark und den Exotenwald. Weinheims Oberbürgermeister Manuel Just freute sich jetzt an einem Freitagmittag über eine kurze Wanderung durch den Exotenwald an der Seite von Pascal Schotten und Hans-Peter Kohl, die beide im Rollstuhl sitzen – aber den Ausflug genauso genießen konnten wie die junge Frau Angelina Kümmerle, die sich mit ihrem Vater Oliver Kümmerle, dem Vorsitzenden der Lebenshilfe Weinheim, auf den Weg gemacht hatte.»

            >> Alle Topmeldungen

            

            web
stats

            ///MRN-News.de      
            NACH OBEN SCROLLEN
            X