Ludwigshafen – BASF startet Corona-Impfungen am Standort Ludwigshafen

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.
        BASF Teil des Modellprojektes „Betriebsarztimpfungen“ des Landes Rheinland-Pfalz
        Vorerst nur Impfung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Impfgruppe 2
        Impfstoffverteilung über das Land Rheinland-Pfalz
        Seit heute, 14. April 2021, werden im eigens dafür eingerichteten Impfzentrum der BASF am Standort Ludwigshafen die ersten Mitarbeitenden gegen Corona geimpft. Die Landesregierung Rheinland-Pfalz hat das BASF-Impfzentrum als offizielles Corona-Impfzentrum im Rahmen des Modellprojektes „Betriebsarztimpfungen“ akkreditiert und BASF wöchentliche Lieferungen von Impfstoff zugesichert.

          „Ich bin stolz, dass wir nun helfen können, die Impfgeschwindigkeit zu erhöhen, das Gesundheitssystem zu entlasten und so einen weiteren Beitrag in der Pandemiebekämpfung zu leisten. Dabei steht fest: Die Regeln für dieses Projekt setzen Bund und Länder. Das gilt für die Impfreihenfolge genauso wie für die Auswahl des Impfstoffs“, so Michael Heinz, Mitglied der Vorstands BASF SE und Standortleiter Ludwigshafen.

          Impfstoffverteilung und Impfreihenfolge werden zentral vorgegeben

          Das Impfzentrum der BASF unterliegt den gesetzlichen Bestimmungen, die für alle Impfzentren in Deutschland gelten. Die Verteilung des Impfstoffs erfolgt zentral über das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz. Auch bei der Impfreihenfolge muss BASF die Vorgaben des Landes einhalten. Geimpft werden entsprechend dieser vorgegebenen Reihenfolge zunächst Mitarbeitenden der BASF SE und von BASF-Tochtergesellschaften am Standort Ludwigshafen, die zur Impfgruppe 2 gehören, zum Beispiel aufgrund schwerer Vorerkrankungen.

          „Wir freuen uns, dass BASF Teil des Modellprojektes „Betriebsarztimpfungen“ in Rheinland-Pfalz ist und als erstes Unternehmen mit betrieblichen Corona-Impfungen beginnt“, sagte Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler. „Unser Ziel ist es, möglichst schnell möglichst viele Menschen zu impfen – dazu ist der Einbezug der Betriebsärztinnen und -ärzte künftig ein weiterer Schritt und eine gute Ergänzung der Impfstruktur.“

          Zentrale Terminvergabe über ein BASF-eigenes Registrierungstool

          Das Corona-Impfzentrum der BASF befindet sich auf dem Werksgelände in der Nähe von Tor 11. Dort wurde eine Multifunktionshalle eigens umgebaut. Impfkabinen wurden eingerichtet, Laufwege gekennzeichnet, Warte- und Ruheräume definiert – alles streng nach den Vorgaben der Landesregierung. Die ersten Impfdosen sind am Montag bei BASF in Ludwigshafen eingetroffen. Impftermine können bereits seit Ende der vergangenen Woche über ein betriebsinternes Registrierungstool online beantragt werden.

          „Dass wir jetzt starten können verdanken wir dem großen Einsatz unserer Werksärzte und vieler weiterer Kolleginnen und Kollegen. Sie haben innerhalb weniger Wochen ein Impfzentrum inklusive der nötigen IT auf die Beine gestellt. Zwar haben wir dabei auf die langjährige Erfahrung und Expertise aus den jährlichen Grippeschutzimpfungen aufsetzen können, Geschwindigkeit und Dimension der Vorbereitungen für das Corona Impfzentrums setzen aber noch mal neue Maßstäbe. Darauf können wir stolz sein“, betont President European Verbund Sites und Werksleiter Dr. Uwe Liebelt.

          Foto:Als erstes Unternehmen in Rheinland-Pfalz öffnet BASF die Tore für betriebliche Corona-Impfungen. Das Unternehmen ist Teil des Modellprojektes „Betriebsarztimpfungen“ in Rheinland-Pfalz.
          Quelle BASF

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