Heidelberg – Deutsche Erstaufführung: “Schimmerndes Wasser” – Theater für junge Zuschauer von Johanna Emanuelsson – Digitale Premiere am Sonntag den 11. April um 17.00 Uhr

        Wasser vorab! Schauspielerinnen Nadja Rui, Johanna Dähler und Magdalena Wabitsch (v.l.n.r.) Foto: Susanne Reichardt

        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Mit »Schimmerndes Wasser« bringt das Theater und Orchester Heidelberg nach »Neuland. Under Construction« eine weitere digitale Premiere heraus. Die neue Produktion des Jungen Theaters ist am 11. April um 17.00 Uhr als Live-Stream zu erleben. »Wir hatten große Hoffnung, im Frühjahr wieder analoge Theatererlebnisse anbieten zu können. Die aktuellen Corona-Zahlen lassen es noch nicht zu, aber wir Theaterleute sind flexibel und lassen uns nicht unterkriegen. ›Schimmerndes Wasser‹ ist ein Stück für die ganze Familie und lässt uns wenigstens für kurze Zeit auf andere Gedanken kommen und den Theaterzauber spüren«, blickt Intendant Holger Schultze optimistisch in die Zukunft.

        Meerschweinchen, die auf Bühnen starren
        Im Stück »Schimmerndes Wasser« sind die beiden Mädchen, Manisha und Ally, alles andere als »alle anderen«. Sie haben keine Freunde, seltsame Interessen und sind, so könnte man sagen, ziemlich düster. Als das über alles geliebte Meerschweinchen der Lehrerin Frau Kaffeemundgeruch aus dem Klassenzimmer verschwindet, verdächtigt sie sofort die beiden Mädchen. Die beiden fliehen in den Wald, wo schwarzes funkelndes Wasser schimmert. Hier erkennen sie ihre Ängste, finden zu sich selbst und zueinander. 
        »Es ist eine skurrile, düstere und magische Geschichte, in der es viel zu lachen gibt! Es geht um Individualität, um Trauerarbeit und das Erwachsenwerden … und um Meerschweinchen«, resümiert die Leiterin des Jungen Theaters, Natascha Kalmbach.
        Autorin Johanna Emanuelsson zeichnet mit ihrer kraftvollen und gleichzeitig feinen Sprache ehrliche und eigenwillige Figuren, gespielt von Johanna Dähler, Nadja Rui und Magdalena Wabitsch, die auf wunderbar schräge Weise von Verlust, Sehnsucht und dem Leben selbst erzählen. Regisseur Andreas Weinmann entwickelte diese Inszenierung im Rahmen seines Regiestudiums. Sie entsteht in Kooperation mit der Hessischen Theaterakademie HTA und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Dem Heidelberger Publikum ist der Stuttgarter Regisseur bereits durch seine Inszenierungen bei den »Botenstoffen« oder den Klassenzimmerstücken »Zigeuner-Boxer« und »M.I.L.F. (Marvin is like a frog)« im Jungen Theater Heidelberg bekannt.

        Das Stück ist für Kinder ab zwölf Jahren und am 11. April 2021, 17.00 Uhr im Live-Stream über die Homepage des Theaters zu sehen.
        Weitere Informationen unter www.theaterheidelberg.de

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