Heidelberg – Geschäftsführer von vier Gesellschaften der Stadtwerke Heidelberg wiederbestellt

        Energie-Geschäftsführer Michael Teigeler(links neben Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner) ist mit Zustimmung des Aufsichtsrats der Stadtwerke Heidelberg zum dritten Mal in seiner Position bestätigt worden. Seine aktuelle Tätigkeit wurde damit bis zum Jahr 2028 verlängert. Foto: MRN-NEWS/Atossa Kamran

        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Heidelberg stimmte bei seiner letzten Sitzung im März der Entscheidung von Prof. Dr. Rudolf Irmscher, Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg, zu, die Geschäftsführer von vier Gesellschaften des Unternehmens vorzeitig wieder zu bestellen: Falk Günther von der Netzgesellschaft Stadtwerke Heidelberg Netze, Michael Teigeler von der Energiegesellschaft Stadtwerke Heidelberg Energie, und Michael Jäger von der Heidelberger Straßen-und Bergbahn (HSB) sowie der Stadtwerke Heidelberg Garagen. Ihre aktuellen Verträge laufen noch bis Ende 2023. Mit der Zustimmung des Aufsichtsrats sind Falk Günther und Michael Teigeler nun bis 2028, Michael Jäger auf eigenen Wunsch bis 2025 in ihren Funktionen bestätigt.

        „In diesen unruhigen Zeiten möchten wir ein Zeichen für Kontinuität setzen“, begründet Rudolf Irmscher die vorzeitige Wiederbestellung. „Wir sind ein gutes Team, das in den vergangenen Jahren viel für die Stadtwerke Heidelberg und damit auch für die Ziele der Stadt Heidelberg sowie für unsere Kunden erreicht hat. Gemeinsam ist es uns gelungen, die Stadtwerke Heidelberg auf Zukunftskurs zu setzen, Digitalisierung und Automatisierung voranzutreiben und viele Innovationsthemen auf den Weg zu bringen. Deshalb möchte ich ein klares Signal für eine Fortsetzung dieser konstruktiven und hervorragend eingespielten Zusammenarbeit setzen – für unsere Stadt genauso wie für unsere Beschäftigten im Unternehmen.“

        Falk Günther, Michael Teigeler und Michael Jäger bestätigten die Entscheidung des Konzerngeschäftsführers bei der Sitzung. Netz-Geschäftsführer Falk Günther wurde zum zweiten Mal wiederbestellt: Die Ziele des Ingenieurs für Verfahrenstechnik: „Nach einer ersten Phase der Restrukturierungen und Modernisierungen sowie einer folgenden Zeit der Konsolidierung stehen heute ergänzend viele Innovationsthemen an. Wir machen unsere Netze fit für die Zukunft – für mehr dezentrale Versorgung, für den Ausbau der Elektromobilität, für mehr Wärme aus erneuerbaren Energien und aus Abwärme. Und wir arbeiten an smarten Technologien – von Straßenleuchten, die nicht nur intelligent und energiesparend Licht geben, sondern auch E-Mobility-Tankstellen sind und Luftschadstoffe messen, über intelligente Zähler bis hin zur Glasfasertechnik. Dabei bewegen wir uns weiter in unserem Zieldreieck aus Effizienz, Versorgungssicherheit und Qualität in allen unseren Prozessen.“

        „Ich freue mich sehr über diese dritte Wiederbestellung“, sagte auch Energie-Geschäftsführer Michael Teigeler. „So kann ich gemeinsam mit meinem Team den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen – hin zu einer Energieversorgung, die den heutigen und künftigen Anforderungen an den Klimaschutz gerecht wird, und für Produkte und Services, die es unseren Kunden ermöglichen, unsere Partner in der Energiewende und im Klimaschutz zu sein.“ Der Ingenieur und Betriebswirt hebt zudem hervor: „Durch regelmäßigen Dialog und den Ausbau unserer Kooperationen mit den Besten der Branche und unseren vielfältigen Partnern in unserer Region wollen wir auch weiterhin dafür sorgen, immer besser zu werden.“

        Michael Jäger wurde zum vierten Mal als Geschäftsführer der Stadtwerke Heidelberg Garagen und zum dritten Mal als Geschäftsführer der HSB wiederbestellt: Auch er freute sich über diese Anerkennung seiner Arbeit und nannte als Ziele für die Garagengesellschaft: „Mein Team und ich möchten die Position der Gesellschaft als führender Parkraumbewirtschafter in Heidelberg weiter ausbauen und dabei verlässliche Beiträge für das wirtschaftliche Ergebnis unseres Gesamtunternehmens leisten. Eines unserer größten Projekte ist dabei das Parkhaus im entstehende Stadtteil Heidelberg Innovation Park, kurz hip, mit dem wir neue ökologische Standards für Parkräume setzen. Zudem bieten wir unseren Kunden durch neue, digitale Lösungen noch mehr Komfort, unter anderem durch die Einführung von Parken ohne Tickets – des Free Flow Parkings.“ Auch die HSB sei auf einem sehr guten Weg: „Hier haben wir ebenfalls viel erreicht: So hat unser starkes HSB-Team zusammen mit unseren Partnern bei der Stadt und der rnv den ersten Teil des Großprojekts Mobilitätsnetz mehr als erfolgreich realisiert: Diese größte Investition in der HSB-Geschichte haben wir rund 7 Mio. € günstiger als geplant abgeschlossen. In nächster Zeit stehen weitere Großprojekte auf der Agenda, wie die Erneuerung der Straßenbahnschienen in der Dossenheimer Landstraße, der Neubau der Straßenbahn ins Patrick-Henry-Village sowie nach Schwetzingen. Durch ein professionelles Fördermittelmanagement sorgen wir dafür, dass Bus und Bahn die Rolle im städtischen Klimaschutz übernehmen können, die ihnen zugedacht ist. Ich freue mich, an diesem Ziel weiter arbeiten zu können – auch und vor allem in diesen für den ÖPNV nicht einfachen Zeiten.“

        Über die Stadtwerke Heidelberg

        Die Stadtwerke Heidelberg sind einer der größten rein kommunalen Energieversorger mit den Sparten Strom, inklusive Beleuchtung, Gas, Fernwärme und Telekommunikation. Für die Stadt Heidelberg haben sie zudem die Versorgung mit Trinkwasser sowie Finanzierungs- und Koordinationsaufgaben im ÖPNV übernommen und betreiben auch die Schwimmbäder, die Bergbahnen sowie Garagen in Heidelberg. Zusammen mit der Stadt und mit vielen Partnern in der Region bringen sie den Klimaschutz voran und setzen dazu ihren klaren Plan für die Energiewende um: die Energiekonzeption 2020/2030. Ihren Kunden als ihren wichtigsten Partnern beim Klimaschutz bieten sie zahlreiche Services rund um Energiesparen und Klimaschutz an.

        Mit 1.070 Mitarbeitern, davon 282 an ein Verkehrsunternehmen entliehenen Mitarbeitern, und einem Umsatz von rund 348,4 Millionen Euro in 2019 ist das Unternehmen einer der größten Arbeitgeber in Heidelberg.

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