Mannheim – Wirtschaft fordert einheitliche Umsetzung der Beschlüsse

        Mannheim / Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.
        Vor Beratungen von Ministerpräsidenten und Kanzlerin

        Metropolregion Rhein-Neckar, 1. März 2021. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) appelliert vor den Beratungen von Ministerpräsidenten und Kanzlerin am 3. März an die Landesregierungen von Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz, sich dafür einzusetzen, dass die bislang geschlossenen Betriebe rasch eine konkrete Öffnungsperspektive erhalten.

        Bei den daran anschließenden Umsetzungsverordnungen der einzelnen Länder sollten die Landesregierungen die Situation im Dreiländereck berücksichtigen und zu größtmöglicher Einheitlichkeit führen. Alles andere würde in der Metropolregion Rhein-Neckar mit ihren 15 Stadt- und Landkreisen in den drei Bundesländern die Lage verschärfen, mit noch mehr Unübersichtlichkeit, Wettbewerbsverzerrungen sowie Einkaufs- und Ausgehtourismus. Denn bereits jetzt unterscheiden sich die Verordnungen und damit der Handlungsspielraum betroffener Unternehmen je nach Bundesland.

        Die IHKs Rhein-Neckar, Pfalz, Darmstadt und Rheinhessen vertreten in der Metropolregion Rhein-Neckar gemeinsam die Interessen von 150.000 Unternehmen und kooperieren dazu unter IHK Metropolregion Rhein-Neckar.
        Quelle:Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar
        Bild MRN News Archiv

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