Mannheim – Die Rhein-Neckar Löwen verlieren das Auswärtsspiel in Göppingen

        Göppingen/Mannheim. Die Rhein-Neckar Löwen sind nach der Winterpause und der Handball-WM mit einer 32:34-Niederlage bei Frisch Auf Göppingen in das neue Jahr gestartet. Beim Auswärtsspiel vom 18. Spieltag in der Handball-Bundesliga taten sich die Löwen schwer und lagen zur Halbzeit mit 17:19 Toren zurück. In der zweiten Halbzeit kamen die Rhein-Neckar Löwen einige Male heran und konnten ausgleichen, aber am Ende gab es die vierte Saisonniederlage. Bester Löwen-Werfer war erneut Linksaußen Uwe Geinsheimer mit zehn Toren, davon fünf Siebenmeter. Bei Göppingen war Marcel Schiller mit ebenfalls zehn Treffern, davon drei Siebenmeter, erfolgreichster Werfer. Nach dem Spiel sagte Löwen-Trainer Martin Schwalb: „Handball ist ein Sport des Kampfes und den haben wir in den ersten 15 Minuten nicht auf die Platte gebracht.“

          In der Tabelle liegen die Rhein-Neckar Löwen nach 16 Spielen mit 23:9 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz. Tabellenführer ist die SG Flensburg-Handewitt mit 27:3 Zählern (15 Spiele) vor den Füchsen Berlin 23:7 Punkten (15 Spiele). Vierter ist Rekordmeister THW Kiel mit 22:2 Zählern, die allerdings bisher nur 12 Spiele bestritten. Das nächste Spiel bestreiten die Löwen erneut auswärts beim Spitzenspiel bei den Füchse Berlin am Sonntag, 21. Februar um 13.30 Uhr.

          Text Michael Sonnick

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