Mannheim – Konsequente Weiterentwicklung des Kompetenzzentrums „Virtual Engineering (KVE) Rhein Neckar“


        Mannheim / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak/Hochschule Mannheim) – Der Begriff „Digitalisierung“ ist aktuell in aller Munde. Die Notwendigkeiten aus dem sich beschleunigenden technologischen Fortschritt zum Erhalt hochqualifizierter und gut bezahlter Arbeitsplätze in Deutschland erfordert daher auch im Bereich der Ausbildung den starken Einbezug modernster, digitaler Technologien. Deshalb verfolgt die Hochschule Mannheim mit dem Aufbau, dem Erhalt und der konsequenten Weiterentwicklung des „Kompetenzzentrums Virtual Engineering“ eine wichtige Strategie zur dreidimensionalen Darstellung und digitalen Anreicherung von Lehr- und Forschungsinhalten unterschiedlicher Fachdisziplinen. Im Jahr 2014 wurden hierfür durch die Investition von 5 Mio. Euro in ein modernes Gebäude mit zeitgemäßer Ausstattung und die Einrichtung einer 5-Seiten-Cave die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen. Mit dem Beschluss des Rektorats, Prof. Dr. Julian Reichwald neben Prof. Dr. Matthias Rädle als weitere wissenschaftliche Leitung einzusetzen, ist mit Frau Natascha Heß-Mohr, MSc. und Herrn Kevin Kastner, MSc. das Kernteam des KVE wieder vollständig besetzt. „Wir arbeiten zukünftig gemeinsam an dem Ausbau der technologischen Möglichkeiten und der Integration virtueller Welten in die Lehr- und Forschungslandschaft der Hochschule“, so Prof. Reichwald. Seine langjährige Erfahrung im Bereich digitaler Zwilling wird das KVE einen Schritt weiter in Richtung Digitalisierungszentrum bringen.
        Neben diesen gesetzten Leitungsfunktionen konnte inzwischen ein Entwicklungsteam von weiteren 8 Wissenschaftler*innen, aus den Fachbereichen Verfahrenstechnik, Nachrichtentechnik, Elektrotechnik und Informatik aufgebaut und im KVE-Gebäude verortet werden. Dieser Brain-Trust beschäftigt sich mit Projekten der 3D-Visualisierung, künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen, Schnittstellen- und Applikationsentwicklungen sowie mathematischer Methoden.„Die Ausstattung wurde in Zusammenarbeit mit der Fakultät Maschinenbau nun auch in Richtung 3D-Scanning und Rapid-3D-Prototyping erweitert, sodass fakultätsübergreifende interdisziplinäre Aufgaben und Projekte in einer integrierten Umgebung zur virtuellen Produktentwicklung und -optimierung angegangen werden können“, freut sich Prof. Rädle. Das gesamte Team erwartet neue spannende Projekte, steht für Zusammenarbeiten innerhalb und außerhalb der Hochschule zur Verfügung und freut sich auf viele Kontakte und vieldimensionalen Austausch im virtuellen sowie im realen Raum.

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