Mannheim – DRK-Kreisverband Südliche Weinstraße e.V. – „Hohe Bereitschaft zur Blutspende während der Pandemie!“

        Landau/Metropolregion Rhein-Neckar. „Es ist eine ganz erfreuliche Nachricht, dass die Bereitschaft zur
        Blutspende im Landkreis Südliche Weinstraße im Jahr 2020 zu 2019 um 3,6 Prozent gestiegen ist. Das ist gerade im Pandemie-Jahr 2020 ein tolles Ergebnis“, kommentiert der Präsident des DRK-Kreisverbandes Südliche Weinstraße Landrat Dietmar Seefeldt die aktuellen Zahlen. Das gesamte Jahr 2020 war von der Corona-Pandemie geprägt. Es mussten umfangreiche Hygienekonzepte ausgearbeitet und umgesetzt werden, damit die weiterhin benötigten Blutspende aufrecht erhalten werden konnte. „Das war auch für die vielen Helferinnen und Helfer des DRK-Kreisverbandes Südliche
        Weinstraße eine große Herausforderung“, erläutert Kreisgeschäftsführer Jürgen See. Was den Landrat besonders freute ist die Tatsache, dass nicht nur mehr als 7.900 Blutspender die Termine besuchten, sondern dass mit einer Steigerung von 35% vor allem die Erstspender zugenommen haben. „Das zeigt, dass sich in der Pandemielage 2020 auch für den Bereich der Blutspende eine große Solidarität entwickelte. Das ist ein gutes gesellschaftliches Signal“, resümiert Landrat Dietmar Seefeldt.

        „Wir hoffen, dass dies auch in 2021 so bleibt, denn viele Patienten sind auf die wichtigen Blutkonserven angewiesen“, so Landrat Seefeldt weiter. Der Präsident und der Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Südliche Weinstraße danken ganz ausdrücklich den vielen DRK-Helfer*innen für ihren Die internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ist mit nationalen Gesellschaften in 191 Ländern die größte humanitäre Organisation der Welt. treuen und wertvollen Einsatz, damit die Blutspenden vor Ort mit hoher Qualität durchgeführt werden kann. Ganz ausdrücklich dankte der Landrat den vielen treuen Spender*innen und den Neuspendern. „Ohne ihre Bereitschaft wäre diese wichtige Versorgung von Patienten nicht möglich“, so Landrat Seefeldt abschließend. Kreisgeschäftsführer See entschuldigte sich hierbei noch ausdrücklich für den Ausfall des Blutspendetermins am 12. Januar 2021 in Gossersweiler. „Wir
        bedauern sehr, dass wir den ersten geplanten Blutspendetermin am 12. Januar 2021 in Gossersweiler-Stein nicht durchführen konnten.

        Aufgrund der niedrigen Außentemperaturen war es nicht möglich mit der bestehenden Heizanlage, die Berglandhalle auf die notwendige technische Mindesttemperatur von 18 Grad Celsius aufzuwärmen. Das tut uns vor allem für die Blutspender*innen, aber natürlich auch für unsere Helferinnen und Helfer sehr leid. Die Termine in Gossersweiler-Stein sind die einzigen, die nicht durch einen Ortsverein sondern durch Mitarbeiter der Geschäftsstelle in Landau organisiert werden. Der nächste Blutspendetermin findet am 30. März 2021 statt “, so der Kreisgeschäftsführer.

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