Ludwigshafen – Aus Verantwortung für das Gemeinwohl – Absage aller katholischen Gottesdienste bis zum 31. Januar in vier Pfarreien – Entscheidungen in fünfter Pfarrei fällt Anfang kommender Woche

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        Ludwigshafen/Metropolregion Rhein-Neckar. Mit Blick auf die weiterhin hohen Infektionszahlen und das Gebot der Kontaktreduzierung haben die Pfarreien Hll. Petrus und Paulus (Mitte, Süd und Mundenheim), Hl. Katharina von Siena (Gartenstadt, Maudach und Rheingönheim), Hl. Franz von Assisi (Oggersheim und Ruchheim) und Hl. Edith von Stein (Oppau, Edigheim und Pfingstweide) entschieden, die Aussetzung aller Gottesdienste bis zum 31. Januar fortzusetzen. Davon ausgenommen sind Beerdigungen. „Ausschlaggebend waren auch die hohe Auslastung im medizinischen Bereich und die angespannte Lage in unseren sozialen Einrichtungen“, erläutert Dekan Alban Meißner. Die Entscheidung zur Absage der Gottesdienste sei seinen Kollegen und ihm nicht leichtgefallen: „Die Absage der Gottesdienste bedeutet für uns einen harten und schmerzlichen Verzicht. Wir tun es in Verantwortung für das Gemeinwohl und zum Schutze aller vor einer Ansteckung mit Covid-19.“

        Einige Kirchen werden als Orte des stillen Gebets geöffnet werden. Informationen dazu finden sich auf den Homepages der Pfarreien. In der Pfarrei Hl. Cäcilia (Hemshof und Friesenheim) laufen derzeit noch die pfarrei-internen Beratungen über das weitere Vorgehen. Seit dem 27. Dezember waren im gesamten Bistum Speyer alle Gottesdienste bis zunächst zum 10. Januar abgesagt worden.

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