Ludwigshafen – Corona-Hotline für alle Bundesbürger: Alle wichtigen Infos zur Impfung gegen Covid-19


        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar(pm BARMER Ersatzkasse Ludwigshafen)– Die ersten Corona-Impfungen in Rheinland-Pfalz sind vorgenommen worden. Vor diesem Hintergrund erweitert die BARMER ihre Corona-Hotline. Anrufende können ab sofort alle zentralen Informationen zur Immunisierung und dem verfügbaren Impfstoff bei den Medizinexperten der BARMER-Hotline erfragen. „Rund um die Corona-Impfung gibt es einen massiven Informationsbedarf. Dabei geht es nicht nur darum, wer wann und wo geimpft wird, sondern auch wie sicher die Impfung ist oder wer die Kosten übernimmt. Unsere Fachleute verfügen über die relevanten Informationen, die auf dem aktuellen medizinischen Stand der Forschung basieren“, sagt Volker Reithermann, Regionalgeschäftsführer der BARMER in Ludwigshafen. Die kostenlose Hotline stehe uneingeschränkt allen Bundesbürgern rund um die Uhr zur Verfügung unter 0800 84 84 111.

        Impfskepsis noch groß

        Eine Hotline mit Impfschwerpunkt sei sehr wichtig, weil laut repräsentativer BARMER-Umfrage vom November viele Bürger einer Impfung skeptisch gegenüberstünden. Demnach käme für 22 Prozent der Befragten eine Corona-Impfung nicht in Frage (Rheinland-Pfalz: 17 Prozent). Dabei hätten Zweifel an der Sicherheit der Impfstoffe (68 Prozent), die Furcht vor Nebenwirkungen (60 Prozent) und Zweifel an der Wirksamkeit (52 Prozent) die größten Hürden dargestellt. Reithermann sagt: „Unsere Hotline soll einen Beitrag dazu leisten, offene Fragen zu klären und mögliche Sorgen bezüglich der Impfung auszuräumen.“

        Über 30.000 Anrufe auf Corona-Hotline

        Die Corona-Hotline der BARMER sei Ende Januar 2020 als erste bundesweite Anlaufstelle für alle Bürger an den Start gegangen. Seitdem hätten die Experten medizinische Fragen von über 30.000 Anrufenden beantwortet. „Die Corona-Hotline der BARMER wird zwar um den Impf-Aspekt erweitert. Die Versicherten erhalten selbstverständlich auch weiterhin Informationen zu allen anderen Aspekten der Pandemie“, sagt Reithermann. Dabei könne es zum Beispiel um Hygienemaßnahmen, rechtliche Fragen und Krankheitsverläufe gehen.

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