Mannheim – Die Rhein-Neckar Löwen sind nach Heimsieg wieder Zweiter

        Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar. Die Rhein-Neckar Löwen haben am 14. Spieltag in der Handball-Bundesliga gegen den Bergischen HC knapp mit 24:23 Toren zu Hause gewonnen, zur Halbzeit führten die Löwen mit 13:9. Den entscheidenden Treffer zum zehnten Saisonsieg erzielte Löwen-Spielmacher Andy Schmid in der 58. Minute mit seinem fünften Tor. Ebenfalls fünf Treffer warfen Linksaußen Uwe Gensheimer und Kreisläufer Jannik Kohlbacher. Die Löwen führten lange und erst in der zweiten Halbzeit konnte der Bergische HC in der 41. Minute zum 15:15 ausgleichen. Danach führte der Bergische HC dann sogar zweimal beim Auswärtsspiel mit 19:18 und 20:19. Mit dem Heimsieg in der SAP-Arena haben sich die Rhein-Neckar Löwen mit 21:5 Punkten (13 Spiele) auf den zweiten Tabellenplatz hinter der SG Flensburg-Handewitt mit 21:3 Zählern (12 Spiele) verbessert.Die Flensburger siegten auswärts bei den Eulen Ludwigshafen mit 29:20 Toren.

        Auch der Rekordmeister THW Kiel hat das Auswärtsspiel beim TVB Stuttgart mit 34:27 (19:14) Toren gewonnen. Die Kieler liegen mit nur zwei Verlustpunkten (20:2 Zähler) und nur elf Saisonspielen zur Zeit auf dem dritten Rang. Vor dem Spiel der Rhein-Neckar Löwen teilte der Verein mit, dass sie auf ihren Teammanager Oliver Roggisch bis zum Jahresende verzichten müssen. Der 42 Jahre alte Sportchef des Handball-Bundesligisten befindet sich nach einem Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person im privaten Umfeld in häuslicher Quarantäne. Da sämtliche Spieler der Rhein-Neckar Löwen bisher durchgehend negativ getestet wurden, können die kommenden Partien wie geplant stattfinden.

        Statistik :

        Rhein-Neckar Löwen – Bergischer HC 24:23 (13:9 Halbzeit)

        Löwen: Palicka (1), Späth – Schmid (5), Gensheimer (5/4), Kirkeløkke (1), Lagarde, Patrail, Tollbring, Ahouansou, Abutovic, Groetzki (2), Baena, Gislason, Petersson (3), Nielsen, Nilsson (2), Kohlbacher (5)

        BHC: Rudeck (ab 16.), Mrkva – Darj, Gunnarsson (1/1), Majdzinski, Fraatz (6/1), Babak (2), Damm, Gutbrod, Arnesson (4), Johannsson, Bergner, Nikolaisen (2), Boomhouwer, Stutzke (5), Schmidt (3)

        Quelle: Text Michael Sonnick

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