Stuttgart – Impulse für Innovationen und Investitionen wichtiger denn je: IHKs begrüßen den Eckpunktebeschluss des Ministerrats zur Invest BW-Förderung


        Stuttgart / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak/Baden-Württembergische Industrie- und Handelskammertag) – Nicht nur Corona stellt viele baden-württembergische Unternehmen bei der Entwicklung neuer Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen vor Herausforderungen. Umwälzungen wie die Transformation im Bereich Mobilität und Automobil, die Digitalisierung der Wertschöpfung, die Anwendung von Technologien und Methoden der künstlichen Intelligenz und nicht zuletzt globale Herausforderungen wie der Klimawandel erhöhen den Innovationsdruck für viele Unternehmen seit Jahren immer mehr. Nur wer neue Ideen schnell in marktfähige Produkte bringt, kann mithalten.

          „Das die Politik mit dem Invest BW-Programm unsere Unternehmen noch stärker dabei unterstützt, in die Entwicklung neuer Produkte oder die Stärkung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit zu investieren, ist ein gutes Signal“, erklärt Wolfgang Grenke, Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages (BWIHK) und der in Technologiefragen federführenden IHK Karlsruhe. „Es ist aber auch ein längst überfälliges. Bereits 2015 haben wir als Erste in einer IHK-Umfrage aufgezeigt und seitdem die Politik immer wieder darauf hingewiesen, dass zwischen den bewährten niederschwelligen Innovationsgutscheinen des Landes und dem ZIM-Programm des Bundes eine deutliche Förderlücke besteht, die es schnellstmöglich zu beseitigen gilt“, so Grenke weiter.

          Der Technologiebeauftragte des Landes hat vor zwei Jahren zusätzlich in seinen Innovationspolitischen Impulsen für Baden-Württemberg auch einen Lückenschluss oberhalb des ZIM-Programms des Bundes empfohlen. Mit Invest BW wird jetzt beides auf einmal erreicht. Das ist ein wichtiger Impuls zur Stärkung der Innovationskraft unserer Wirtschaft. Vordringlich sind jetzt ein zeitnaher Start der Förderung, ein möglichst einfaches Verfahren für die Antragstellung und die Vermeidung von Antragsstaus. „Die IHKs werden mit Ihren Technologieberater*innen und Technologietransfermanager*innen die Politik tatkräftig dabei unterstützen, dass Invest BW zügig eine landesweite Wirkung entfalten kann“, so Grenke abschließend.

          Unterstützungs- und Informationsangebote der baden-württembergischen IHKs für Unternehmen im Bereich Produktentwicklung, insbesondere auch zu Fördermitteln, sind auf der Internetseite www.produktentwicklung.ihk.de zusammengefasst.

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