Mannheim – Statement von IHK-Präsident Manfred Schnabel zu den Beschlüssen der Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin

        Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar.
        „Die Pandemiebekämpfung ist für die Wirtschaft von großer Bedeutung. Es geht um den Gesundheitsschutz von uns allen. Zudem können stark steigende Infektionszahlen den Konsum ausbremsen, die Investitionszurückhaltung verstärken und negativ auf die Beschäftigung durchschlagen. Von daher ist nachvollziehbar, dass Bund und Länder erneut reagieren mussten. Schwer verständlich ist aber nach wie vor, dass Branchen, die nachweislich nur einen geringen Anteil am Infektionsgeschehen haben und Betriebe, die viel für den Infektionsschutz unternehmen, weiterhin geschlossen bleiben müssen. Doch gerade die Verständlichkeit der Maßnahmen ist wichtig für deren Akzeptanz.

        Für die weiter vom Lockdown betroffenen Unternehmen ist es wichtig, dass die sogenannte Novemberhilfe verlängert wurde. Mit diesem Instrument erkennt der Staat an, dass seine Eingriffe Betriebe in ihrer Existenz gefährden und er deshalb entstandene Schäden zumindest teilweise ausgleichen muss. Die Umsatzerstattungen zielen allerdings im Kern auf geschlossene Betriebe. Das darf nicht den Blick dafür verstellen, dass derzeit auch viele Betriebe leiden, die geöffnet bleiben dürfen, beispielsweise im Einzelhandel und bei Dienstleistern. In den Städten fehlt oftmals die Kundenfrequenz: Die Umsätze sind zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel.“

        Quelle IHK Mannheim

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