Mainz – Einzelhandel in Rheinland-Pfalz in schwieriger Corona-Zeit stärken

        Mainz / Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar

        Frank Gotthardt fordert seitens des Wirtschaftsrates Hilfen zur Selbsthilfe
        Der Wirtschaftsrat der CDU e.V. in Rheinland-Pfalz, so der Landesvorsitzende Frank Gotthardt, sieht den Einzelhandel in unseren Innenstädten massiv gefährdet. Der Wirtschaftsrat in Deutschland hat deshalb ein 8-Punkte-Papier zur Stärkung des Handels in schwerer Corona-Zeit entwickelt. Nachdem Shutdown ab März und ab November hat der Einzelhandel erneut mit Umsatzrückgängen zu kämpfen. Hier sieht der Wirtschaftsrat akuten Handlungsbedarf. Frank Gotthardt: „Der Einzelhandel ist einer der wichtigsten Steuerzahler der Städte und Gemeinden und überdies ist er mit über 130.000 Beschäftigten in Rheinland-Pfalz einer der großen Arbeitgeber und prägend für das Stadtbild“

        In seinem 8-Punkte-Papier schlägt der Wirtschaftsrat eine Ausweitung der sogenannten November-Hilfen auch auf die Unternehmen des stationären Handels vor, die im Zeitraum der Lockdown-Maßnahmen einen Umsatzeinbruch von mehr als 70 Prozent hinnehmen mussten. Gleichzeitig plädiert er für eine Lockerung der Ladenöffnungszeiten in der Adventszeit und im Januar 2021 und auf längere Sicht fordert der Wirtschaftsrat beispielsweise Erleichterungen bei der Abschreibung von nicht verkauften Waren.

        Quelle: Wirtschaftsrates der CDU e.V.

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