Landau – Amerikanische Faulbrut bei Bienen im Landkreis bekämpft

        Landau/Metropolregion Rhein-Neckar. Im April ist die Amerikanische Faulbrut in drei Bienenständen im Landkreis Südliche Weinstraße ausgebrochen. Das Veterinäramt teilt nun mit, dass die Amerikanische Faulbrut im Bereich des Sperrbezirkes um die Gemeinden Steinfeld und Kapsweyer erloschen ist – die Behörde hat eine tierseuchenrechtliche Verfügung erlassen und den Sperrbezirk aufgehoben. Auch die angeordneten Schutzmaßregeln sind mit der Verfügung aufgehoben. Nachdem alle verseuchten Bienenvölker samt Materialien im Sperrgebiet getötet und unschädlich beseitigt wurden, gilt die Amerikanische Faulbrut als erloschen.

        Die Untersuchungen der Bienenvölker im Sperrgebiet sowie der Futterproben haben ein negatives Ergebnis aufgewiesen. Bei der anzeigepflichtigen Bienenseuche befällt der Krankheitserreger die Larven der Bienenbrut und richtet große Schäden in betroffenen Bienenstöcken an. Für den Menschen ist der Krankheitserreger, ein Bakterium, völlig ungefährlich, auch der Verzehr des Honigs stellt für den Menschen keine Gefahr dar. Aufgrund der schnellen Ausbreitung dieser Seuche ist die strikte Bekämpfung gesetzlich vorgeschrieben.

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