Ludwigshafen – FWG: Corona-Situation Gemeinschaftseinrichtungen verbessern!

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.

        Die Freien Wähler aus Ludwigshafen wollen die Gesamtsituation in Gemeinschaftseinrichtungen, wie Schulen, Kitas und der Kindertagespflege verbessern und setzten dabei auf CO2-Melder und freiwillige Schnelltests

        Die FWG Ludwigshafen schaut derzeit mit Sorgen auf die Fallzahlenentwicklung bei Gemeinschaftseinrichtungen im Stadtgebiet. Diese spiegeln laut Dr. Rainer Metz, dem Fraktionsvorsitzenden, und Markus Sandmann, dem 1.Vorsitzenden, ein Spiegelbild der Gesellschaft. Seit Wochen ist zu beobachten, dass auch dort die Zahlen an Infektionen steigen. Durch die gestern veröffentlichte Mitteilung der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Trier (ADD) ist bekanntgeworden, dass fast 1000 Schüler sich derzeit in Quarantäne befinden.

        Die FWG Ludwigshafen möchte, dass Kitas und Schulen weiterhin geöffnet bleiben können und setzt sich deshalb für die bestmöglichen Rahmenbedingungen ein. Rainer Metz wiederspricht deshalb der CDU Forderung: „Es kann nicht sein, wie es die CDU derzeit fordert, dass wir bis Februar/März 2021 nun im Schichtbetrieb die Kinder in die Schule lassen!“ Dies ist der Grund, weshalb die Freien Wähler die Prüfung und schnelle Beschaffung von CO2-Meldern für Kitas und Schulen im Stadtgebiet fordern. „Um hier eine schnelle Lösung zu finden und unkompliziert zum Ziel zu kommen, sollen laut Markus Sandmann pro Lehrerpersonal in den Schulen und Kindertagespflegepersonal, sowie pro Gruppenraum in den Kitas jeweils 150,- € zur Verfügung gestellt werden, um diese mit den Geräten auszustatten. Die Beschaffung kann somit dezentral von den jeweiligen Einrichtung direkt organisiert werden und per Verwendungsnachweis abgerechnet werden.“ erklärt Sandmann. Mit den CO2-Meldern kann effektiv gelüftet werden, und das Ansteckungsrisiko wird dadurch stark reduziert. Laut einer Mitteilung des Innenministeriums setzt auch das Saarland bereits flächendeckend auf CO2 Melder an Schulen. Eine Lieferung über die TWL ist zu prüfen.

        Ein weiterer Baustein ist für Markus Sandmann, dass nun die Teststrategie für die Mitarbeiter in der Kindertagespflege, den Kindertagesstätten und Schulen durch ein zusätzliches Angebot für freiwillige Schnelltests vom Land Rehinland-Pfalz erweitert wurde. „Die Mitarbeiter der Berufsgruppen Kindertagespflege und in den Kindertagesstätten arbeiten ohne Abstand und persönliche Schutzausrüstung. Die seelische Belastung durch die Angst einer Infektion ist enorm hoch. Die freiwilligen Schnelltests können ein wichtiger Baustein sein, um hier für spürbare Entlastung zu sorgen.“ erklärt Markus Sandmann.

        Quelle FWG Ludwigshafen

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