Ludwigshafen – VORSICHT TRICKBETRUG – Mehrere Anfufe bei Senioren – Aufklärung ältere Familienangehörige, Nachbarn und Bekannte

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar – (ots) – Ludwigshafen – VORSICHT TRICKBETRUG – Mehrere Anfufe bei Senioren – Aufklärung ältere Familienangehörige, Nachbarn und Bekannte – Wie die Polizei mitteilt, kam es gestern am Mittwoch, den 11.11.2020 zu mehreren Betrugsversuche im Stadtgebiet Ludwigshafen. Insgesamt meldeten sich fünf Senioren bei der Polizei, dass sie mit der Masche falscher Enkel oder falsche Amtsperson angerufen wurden. Bei allen fünf Fällen erkannten die Betroffenen, dass es sich um Betrugsversuche handelte und beendeten das Telefongespräch.

        So kann man sich schützen:

        – Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
        – Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. Das tun nur Betrüger. Sind Sie sich unsicher, wählen Sie die Nummer 110. Benutzen Sie dabei aber nicht die Rückruftaste, da Sie sonst möglicherweise wieder bei den Betrügern landen, sondern wählen Sie die Nummer selber.
        – Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
        – Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.
        – Deponieren Sie weder Geld noch Wertsachen auf Grund einer Anweisung des angeblichen Polizeibeamten vor dem Haus oder der Wohnung.
        – Polizeibeamte in Zivil sind verpflichtet, sich auszuweisen.
        – Zeigen Sie Fremden nie Ihr Bargeld und machen Sie auch keine Angaben zu sonstigen Wertsachen.
        – Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch energisch, indem Sie laut sprechen oder um Hilfe rufen.
        – Klären Sie lebensältere Familienangehörige, Nachbarn und Bekannte auf.

        Glauben Sie Opfer eines Betrugs geworden zu sein? Wenden Sie sich sofort an die örtliche Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.
        Weitere Informationen zum Thema “Falscher Polizeibeamter” finden Sie unter: http://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-im-namen-der-polizei/

        Quelle: Polizeipräsidium Rheinpfalz

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