Heidelberg – Coronavirus: Seniorenzentren stellen ihren Betrieb im November um! Kein Präsenzbetrieb, aber viele Services und alternative Angebote für ältere Menschen


        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Wegen der steigenden Infektionszahlen haben sich Bund und Länder am 28. Oktober 2020 auf weitere Einschränkungen des öffentlichen Lebens geeinigt. Um vor allem die Risikogruppe der älteren Menschen zu schützen, werden deshalb die Heidelberger Seniorenzentren in den Stadtteilen ab 2. November 2020 ihren Präsenzbetrieb auf alternative Formate umstellen. „Das heißt aber nicht, dass wir unsere Seniorinnen und Senioren in dieser schwierigen Phase im Stich lassen. Wir werden weiter mit ihnen in Kontakt bleiben und sie mit ganzer Kraft unterstützen“, betont Bärbel Fabig, Leiterin der Seniorenarbeit bei der Stadt Heidelberg. Statt der Präsenzveranstaltungen wird es in den Seniorenzentren Alternativangebote geben. Dazu gehören etwa Online-Angebote, Telefonaktionen, Einkaufshilfen, Take-away-Mittagessen, Bringservices, Besuchsdienste und auch die Einzelberatung vor Ort, wenn gewünscht. „Wir haben viele gute Angebote in der ersten Lockdown-Phase entwickelt und erprobt, die wir jetzt wieder aktivieren und noch ausweiten können“, sagt Fabig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Seniorenzentren sind auch weiterhin für alle Fragen erreichbar. Auch der Pflegestützpunkt im Seniorenzentrum Weststadt in der Dantestraße bietet weiterhin Beratung für Betroffene und Angehörige an.

        Infos und Kontaktdaten zu den Seniorenzentren in den Heidelberger Stadtteilen gibt es im Internet unter www.seniorenzentren-hd.de.

        Der Pflegestützpunkt ist erreichbar unter Telefon 06221 58-49000 und E-Mail pflegestuetzpunkt@heidelberg.de.

        Hintergrund: Die elf Heidelberger Seniorenzentren sind mit ihrer dezentralen und niedrigschwelligen Struktur ein zentraler Baustein der Heidelberger Seniorenarbeit. Sie wurden seit 1990 sukzessive in den Stadtteilen eingerichtet. Das Angebot umfasst Beratung und Hilfen für ältere Menschen, einen stationären Mittagstisch sowie aktivierende und generationenübergreifende Freizeitangebote. Die Arbeit vor Ort wird von professionellen Kräften, aber auch vielen ehrenamtlich Engagierten gemeinsam geleistet. Die Stadt unterstützt die Einrichtungen mit jährlich rund 1,7 Millionen Euro.

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