Frankenthal – Seniorenbüro und Lux-Kinos – Kino für Junggebliebene startet wieder


        Frankenthal / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Am Mittwoch, 28. Oktober, nehmen die Lux-Kinos und das Frankenthaler Seniorenbüro ihr Kooperationsangebot „Kino für Junggebliebene“ wieder auf. Zum Auftakt wird die Komödie „Enkel für Anfänger“ gezeigt. Es folgen „Mein Liebhaber, der Esel und ich“ am 25. November und „Narziss und Goldmund“ am 16. Dezember. Filmbeginn ist jeweils um 15.30 Uhr. Kinobetreiber Christian Kaltenegger öffnet das Kino an diesen Terminen ausschließlich für Senioren. Die Tickets kosten acht Euro (für Senioren ab 60 sechs Euro) und können entweder online unter www.lux-kinos.de oder direkt an der Kinokasse gekauft werden.

        Mehr zu den Filmen

        Enkel für Anfänger (28. Oktober)
        Die Rentner Karin (Maren Kroymann), Gerhard (Heiner Lauterbach) und Philippa (Barbara Sukowa) wollen der Langeweile ihres Alltags entfliehen. Weil sie auf „typische“ Senioren-Aktivitäten wie Nordic Walking keine Lust haben, lassen sich die kinder- und enkellosen Karin und Gerhard von Philippa dazu überreden, sich auf der Suche nach neuen Herausforderungen als Leih-Oma und -Opa anzubieten. Philippa betreut seit einiger Zeit die kleine Leonie (Julia Gleich) als Paten-Oma und ist damit sehr glücklich. Ehe sich Karin und Gerhard versehen, stecken auch sie bis zum Hals in der Enkelbetreuung, ihre Wohnungen werden von tobenden Kindern auf den Kopf gestellt und noch dazu müssen sie sich mit übervorsichtigen Helikop-tereltern und freiheitsliebenden Single-Müttern herumschlagen. Doch trotz allem erleben sie dabei die aufregendste Zeit ihres Lebens…

        Mein Liebhaber, der Esel und ich (25. November)
        Die Lehrerin Antoinette (Laure Calamy) kann es kaum erwarten, mit ihrem heimlichen Liebhaber Vladimir (Benjamin Lavernhe) – dem Vater einer ihrer Schülerinnen – in den Sommerurlaub zu fahren. Der hat allerdings doch keine Zeit für die traute Zweisamkeit, weil seine Frau schon einen Trekkingurlaub geplant hat – mitsamt Tochter und einem Esel, der das Gepäck tragen soll. Das will Antoinette nicht so einfach auf sich sitzen lassen. Sie beschließt, der Familie zu folgen. Doch das ist einfacher gesagt als getan, denn ihr Miet-Esel Patrick denkt gar nicht daran, nach ihrer Pfeife zu tanzen.

        Narziss und Goldmund (16. Dezember)
        Der junge Goldmund (Jannis Niewöhner) wird von seinem Vater zum Studium ins Kloster Mariabronn geschickt und trifft dort auf den frommen Klosterschüler Narziss (Sabin Tambrea). Narziss hat sich dem asketischen und von strengen Regeln geprägten Leben im Kloster mit Herz und Seele verschrieben und zunächst versucht Goldmund, es ihm nachzutun. Zwischen den beiden entwickelt sich schon bald eine innige Freundschaft, aber der ungestüme und lebenslustige Goldmund erkennt bald, dass die Lebensperspektive, die ihm das Kloster bietet, nicht mit seinen Vorstellungen von Freiheit übereinstimmt und begibt sich, bestärkt von Narziss, auf eine Reise voller Abenteuer, bei der er schließlich auch seine große Liebe Lene (Henriette Confurius) kennenlernt. Doch Jahre später treffen sich Narziss und Goldmund unter dramatischen Umständen wieder…

        Hinweise zu den Corona-Schutzmaßnahmen
        Das Tragen von eines Mund-Nasen-Schutzes ist in allen öffentlichen Räumen der Lux-Kinos (Kinofoyer, WC) Pflicht. Am Sitzplatz selbst können diese abgenommen werden. Im Eingangsbereich des Kinofoyers steht Desinfektionsmittel zur Verfügung.

        Die Lux-Kinos sind gesetzlich verpflichtet, die vollständigen Kontaktdaten der Kinogäste zu erheben. Die Registrierung kann vor Ort mittels Papierbogen erfolgen. Bei Online-Ticketbuchung können die Kontaktdaten im entsprechenden Feld in der Bestätigungsmail bereits ausgefüllt werden. Das ausgedruckte Formular muss dann zum Kinobesuch mitgebracht werden.

        Der Sitzplan und das Buchungssystem wurden so angepasst, dass der geforderte Mindestabstand von 1,5 Metern zu den nächst buchbaren Sitzplätzen gewährleistet ist. Die Kinos werden in einer erhöhten Frequenz gereinigt und Griffe und weitere Kontaktflächen desinfiziert. Foyers und Säle sind durch raumlufttechnische Anlagen stets gut belüftet.

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