Schwetzingen – Seniorin fällt Trickdiebinnen zum Opfer – Zeugen gesucht


        Schwetzingen/Metropolregion Rhein-Neckar (ots)

        Zwei Trickdiebinnen haben bei einer Seniorin in Schwetzingen am Donnerstag, 8.10.2020, um 13.30 Uhr aus deren Wohnung in der Friedrich-Ebert-Straße drei Briefumschläge mir Bargeld im Wert von mehreren hundert Euro gestohlen. Die Täterinnen gaben an, mit der Hausverwaltung in Kontakt treten zu wollen und benötigten dazu die Kontaktdaten der älteren Dame. Da sie keine Schreibutensilien hatten, baten sie um Hilfe und Zutritt zur Wohnung. Während einer der Täterinnen sich von der Bewohnerin die Wohnung zeigen ließ, nutzte die zweite Täterin einen unbeaufsichtigten Moment und nahm das Geld aus der Küche an sich. Die 88-Jährige bemerkte den Diebstahl erst, als die Frauen die Wohnung verlassen hatte.

        Die Täterinnen werden wie folgt beschrieben: – 1,65 Meter groß – 40-50 Jahre alt – Schulterlange dunkle Haare – Korpulent – Südländisches Aussehen – Trug Bluse mit Blumenoptik

        Die zweite Täterin: – Ca. 30 Jahre alt – Dunkle Haare – Dunkel gekleidet – Dunkler Mundschutz

        Hinweise bitte an das Polizeirevier Schwetzingen unter Telefon 06202/288-0.

        Aus gegebenen Anlass weist die Polizei nochmals auf nachfolgende Tipps hin und bittet, diese zu beherzigen:

        – Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung!
        – Sehen Sie sich Besucher vor dem Öffnen durch den Türspion oder
        mit einem Blick aus dem Fenster an und machen Sie von Ihrer
        Türsprechanlage Gebrauch.
        – Öffnen Sie die Wohnungstür niemals sofort – legen Sie immer
        Sperrbügel oder Sicherheitskette an.
        – Ziehen Sie telefonisch eine Nachbarin oder einen Nachbarn hinzu,
        wenn unbekannte Besucher vor der Tür stehen, oder bestellen Sie
        die Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine
        Vertrauensperson anwesend ist.
        – Überlegen Sie bei angeblicher hilfebedürftiger Lage von Fremden
        an der Tür (Beispiel: Bitte um Schreibzeug oder um ein Glas
        Wasser): Woher sollte der Nachbar die Besucher wirklich kennen?
        Warum wenden sich die Besucher im Notfall nicht an eine
        Apotheke, eine Gaststätte oder ein Geschäft, sondern an eine
        (abgelegene) Privatwohnung?
        – Machen Sie bei hilfebedürftiger Lage von Fremden an der Tür das
        Angebot, selbst nach Hilfe zu telefonieren oder das Gewünschte
        (Schreibzeug, Glas Wasser etc.) hinauszureichen, und halten Sie
        dabei die Tür geschlossen.
        – Wehren Sie sich gegen zudringliche Besucher notfalls auch
        energisch. Sprechen Sie sie laut an und rufen Sie um Hilfe.
        – Pflegen Sie Kontakt zu älteren Mitbewohnerinnen und
        Mitbewohnern. Machen Sie ihnen das Angebot, bei fremden
        Besuchern an der Wohnungstür zur Sicherheit hinzuzukommen, und
        übergeben Sie für solche Fälle die eigene Telefonnummer.

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