Mannheim – VfR empfängt am Mittwoch (19:00 Uhr) den ATSV Mutschelbach zum Viertelfinale im bfv-Rothaus-Pokal

        Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar
        Pokalviertelfinale unter Flutlicht

        (mk) Nach der enttäuschenden Leistung beim 1.FC Mühlhausen, die folgerichtig mit einer 0:1 Niederlage quittiert wurde, hat der VfR wenig Zeit, seine Wunden ausgiebig zu lecken. Denn bereits am Mittwoch steht das Viertelfinalspiel im bfv-Rothaus-Pokal gegen den ATSV Mutschelbach auf dem Programm.
        Der Gegner ist beileibe kein Unbekannter. Gerade mal ein knapper Monat ist es her, da duellierten sich die beiden Vereine am selben Ort bereits im Ligabetrieb. In einer nervenaufreibenden Partie behielten die Karlsbader nach 80-minütiger Überzahl die Oberhand und setzten sich glücklich mit 1:2 durch.
        Der ATSV hat es bisher geschafft, seinen Ambitionen in allen Belangen gerecht zu werden. Denn das Team von Dietmar Blicker ist trotz eines anspruchsvollen Auftaktprogramms nach fünf Ligaspielen verlustpunktfrei und belegt aktuell den zweiten Tabellenplatz. Zuletzt feierte Mutschelbach einen 3:2 Erfolg beim FV Fortuna Heddesheim und überzeugte vor allem im Offensivbereich einmal mehr. Mit Akteuren wie Jan Malsam, Tobias Stoll und Sebastian Weizel, die bisher in der Verbandsliga allesamt vier Mal einnetzen konnten, erweist sich die Angriffsabteilung des Gegners als brandgefährlich und unberechenbar.
        Doch nicht nur in der Liga läuft der Mutschelbacher Motor auf Hochtouren. Auch im bfv-Rothaus-Pokal setzte der ATSV ein dickes Ausrufezeichen und eliminierte im Achtelfinale den FC Nöttingen, der in der höherklassigen Oberliga Baden-Württemberg zu den Spitzenclubs zählt. Somit sind die Waldenser der einzige nordbadische Verbandsligist, der in der Saison 202/2021 alle der bisher neun absolvierten Pflichtspiele gewinnen konnte.
        Während in Mutschelbach zurzeit alles nach Plan läuft, musste der VfR in den letzten Wochen das eine oder andere Mal mit sich hadern. Sechs Punkte aus fünf Spielen und ein damit verbundener neunter Tabellenplatz entsprechen nicht dem, was sich die Blau-Weiß-Roten erhofft haben. Während bei den unglücklichen Niederlagen gegen Mutschelbach und Heddesheim die Leistung noch stimmte, musste in Mühlhausen auch die Performance als unbefriedigend angesehen werden. Hinzu kommt ein Verletztenlazarett, das es in sich hat. Nichtsdestotrotz deutet sich am kommenden Mittwoch ein wenig Entspannung im personellen Gefüge an, da Maurice Mayer und Patrick Haag wieder einsatzbereit sind.
        Für VfR-Coach Andreas Backmann steht jedoch fest, dass die dünne Personaldecke keinesfalls als Alibi für schwache Leistungen herhalten darf: „Mir ist wichtig, dass wir eine Reaktion zeigen. Unsere Leistung vom vergangenen Samstag war nicht akzeptabel. So wollen und können wir nicht spielen. Wir müssen jene Tugenden an den Tag legen, die wir in den Ligaspielen gegen Mutschelbach und Heddesheim gezeigt haben und irgendwann auch in Erfolge ummünzen“, gibt der Coach zu verstehen und hofft, dass der VfR nach mehr als sechs Jahren mal wieder den Sprung ins Halbfinale des bfv-Rothaus-Pokals schafft.
        Quelle VfR Mannheim

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