Heidelberg – Ausstellung „Woran das Herz hängt. Flucht und Erinnerung“ wird digitalisiert!

        Samina, geflohen aus China, Foto: E.V.A. e.V.

        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Die Ausstellung „Woran das Herz hängt. Flucht und Erinnerung“ fand ursprünglich vom 05. – 26. März 2020 im Foyer des Heidelberger Rathauses statt. Aufgrund der Corona-Epidemie konnten viele Interessierte die Ausstellung nicht besuchen. Deshalb digitalisiert das Interkulturelle Zentrum die Ausstellung jetzt und macht seine neue Internetseite iz-heidelberg.de und die sozialen Medienkanäle (Facebook, Twitter und Youtube) zu digitalen Ausstellungssälen. Die Ausstellungsstücke werden in einem Video vorgestellt und ihre Geschichten werden dabei vertont. Zusätzlich werden sie auch in einer, sich ständig erweiterten, Bildergalerie zu sehen sein. Die Ausstellung wird am 03. Oktober, zum Tag der Deutschen Einheit, eröffnet, und zeigt Fluchtgeschichten u.a. aus der ehemaligen DDR, China, Syrien und Irak. Damit zeigt die Ausstellung die universellen Fluchterfahrungen von Menschen auf der ganzen Welt. Die Ausstellung findet sich bis zum 31. Oktober auf den Seiten des Interkulturellen Zentrums. Wir laden herzlich ein, das neue digitale Kulturzentrum dabei zu entdecken.
        Konzept der Ausstellung „Woran das Herz hängt. Flucht und Erinnerung“
        Menschen, die aus verschiedenen Gründen ihre Heimatländer verlassen mussten und nach Deutschland geflüchtet sind, werden – auch in den Meldungen der Medien – oft unter dem Aspekt der Belastung (Stichworte wie „Flüchtlingskrise“, „Grenzen der Aufnahmefähigkeit“) wahrgenommen. Die Ausstellung soll verdeutlichen, dass jeder einzelne Mensch, der zu uns gekommen ist, eine persönliche Geschichte hat, die wir nachvollziehen können, wenn wir uns darum bemühen. Es werden Fotografien von Gegenständen gezeigt, die Frauen auf der Flucht aus ihrem Heimatland mitgebracht haben und die sie während ihrer schwierigen Reise immer bei sich trugen. Zu sehen sind auch Gegenstände, die von Frauen und Kindern in Gefängnissen hergestellt oder genutzt wurden.

        Die Ausstellung wurde ursprünglich von „EVA Empathie-Vielfalt-Austausch. Frauenverein Heidelberg e.V.“ und anderen Heidelberger Vereinen und Institutionen erstellt. Das Interkulturelle Zentrum hat die Ausstellung vertont und digitalisiert.

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