Bergstraße/Bürstadt – Der Kaiser und die Bergstraße Oberbürgermeister und Bürgermeister der Ferienregion Bergstraße hören interessante Berichte und besuchen den Lampertheimer Wald

        Bergstraße/Bürstadt/Kreis Bergstraße/Metropolregion Rhein-Neckar. Es ist ein außergewöhnliches Jahr. Nicht nur, aber vor allem für die Tourismusbranche. War Corona ein Fluch für Hotels und Vermieter von Ferienwohnungen (wegen des Lockdowns) oder ein Segen (wegen des sicheren Reiselands Deutschland)? Noch ist es zu früh, eine Bilanz zu ziehen. Klar ist aber: Der Tourismusservice Die Bergstrasse (TSB), der Zusammenschluss der Städte und Gemeinden zwischen Darmstadt und Heidelberg (inklusive einiger Kommunen in der Ebene an Rhein und Neckar), hat im Corona-Jahr alle Register gezogen, um die Ferienregion Bergstraße noch bekannter zu machen. Das hörten die Oberbürgermeister und Bürgermeister der Region jetzt auf der schon traditionellen Sommertour, die sie ins hessische Ried führte: nach Bürstadt und Lampertheim. TSB-Vorsitzende Maria Zimmermann und ihr Stellvertreter Thomas Herborn konnten bei ihrem Bericht aus dem Vollen schöpfen.

        Dabei ging es bei den Behördenchefs, darunter auch Bergstraßen-Landrat Christian Engelhardt, immer wieder um einen anderen „Amtshinhaber“, den Kaiser. Der Habsburger Josef II. ist nämlich in diesem Jahr noch mehr als zuvor in den Mittelpunkt gerückt. Im Frühjahr startete die Bergstraße mit ihm als fiktiver Person und seinem Zitat „Hier fängt Deutschland an, Italien zu werden“, eine große Imagekampagne, um Urlauber für die Bergstraße zu gewinnen. Tagelang lief ein Radiospot im Hessischen Rundfunk und im Südwestrundfunk; das alles wurde flankiert von neu gemachten Social Media-Auftritten. Außerdem brachte der TSB ein neues Ferienmagazin heraus, es heißt „Genussreich Bergstraße“ und findet großen Anklang. Die zweite Ausgabe ist in Vorbereitung.

        Maria Zimmermann berichtete, dass der Kaiser mit seinem Zitat nun noch mehr in der Tourismuswerbung eingesetzt werden soll, zum Beispiel lebensgroß auf Messen. Weitere Marketing-Aktivitäten waren erfolgreich: Die Homepage www.diebergstrasse.de ist nun komplett auch auf Englisch abrufbar, Fachjournalisten interessieren sich vermehrt für die Radwege entlang der Bergstraße. Sogar im Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ konnte man von der Bergstraße lesen.
        Dazu sind neue Projekte gekommen, wie die Initiative zur Vermarktung regionaler Erzeugnisse unter dem Markenlabel „Genial regional“. Die Bergstraße gehört hierbei innerhalb eines Verbundes mit dem Handel, Produzenten und der Stadt Heidelberg zu den Antriebsfedern. Maria Zimmermann berichtete von weiteren geplanten Kampagnen und von der Neu-Zertifizierung des „Burgensteigs“. Die dazu gehörige Urkunde soll bei der CMT in Stuttgart im Januar 2021 verliehen werden.
        Im Bürstadter Rathaus wurden die Vertreter der Bergstraße von Bürgermeisterin Bärbel Schader und von der Sonnenbotschafterin Luisa-Marie begrüßt, dann folgte eine spannende Führung durch eine touristische Attraktion der Region, dem Walderlebniscamp im Lampertheimer Stadtwald.

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