Ludwigshafen – AWO Stadtkreisvorsitzende Scharff: „Kein Wehrdienst durch die Hintertür“

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.

        „ Der sogenannte Freiwillige Wehrdienst und Heimatschutz ist der Versuch auf absehbare Zeit gesehen durch die Hintertür den Wehrdienst wieder für junge Leute einzuführen „ so der Stadtkreisvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt ( AWO ) Ludwigshafen am Rhein.

        „Dieser Freiwillige Wehrdienst zieht auch Leute in die Bundeswehr, die man wegen ihrer politischen Überzeugung eigentlich nicht haben will „ so Scharff weiter. Zusätzlich will man diese Leute dann noch mit einem hohen Einstiegsgehalt von netto 1.400 Euro anlocken. Dies ist der falsche Weg, um die Bundeswehr von rechtsradikalem Gedankengut zu befreien. Hier müssen andere Möglichkeiten gefunden werden und diese müssen in der Schule schon beginnen.

        Für junge Leute gibt es viele und notwendigere Aufgaben sich für die Gesellschaft einzusetzen. Feuerwehr, Rettungsdienst, Pflege und viele andere soziale Aufgaben wären da viel notwendiger für die Gesellschaft.

        Holger Scharff: „ Ich bin mir ganz sicher, wenn man für das Soziale Jahr den jungen Leuten auch eine Aufwandsentschädigung von netto 1.400 Euro anbieten würde und damit auch eine gerechte und der Verantwortung entsprechende Zahlung leisten würde, man dadurch viele junge Leute für ein Soziales Jahr gewinnen könnte. „

        Text: H.Scharff/AWO Ludwigshafen

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