Mutterstadt – Fair-Trade-Gemeindekaffee und Schokolade

        Mutterstadt ist Fair-Trade-Gemeinde. Seit der Bewerbung um diesen Titel (im September letzten Jahres durch Erlangung der Urkunde erfolgreich abgeschlossen) wird auch in der Gemeindeverwaltung nur noch fairer Kaffee getrunken.

        Überall denken immer mehr Menschen über ihren Konsum- und Lebensstil nach. Es wird bewusster, dass unser Planet Grenzen hat und wir durch, das was wir einkaufen, auf der ganzen Welt verbunden sind. Also warum nicht schon bei der heiß geliebten Tasse Kaffee einen ersten Schritt tun in Richtung Fairness und Solidarität mit den Menschen, die uns diesen täglichen Genuss ermöglichen? Damit die Kaffeebauern und ihre Familien von ihren Erträgen leben können, bedarf es eines angemessenen Lohnes. Gewährleistet ist dieser durch den Erwerb von fair gehandeltem Kaffee.

        Im Mutterstadter Weltaden und mittlerweile auch in vielen Supermärkten gibt es für jeden Geschmack die richtige Sorte. Neu auf dem Markt ist der Mutterstadter Gemeindekaffee. Auf der Packung Bio-Café (milde vollaromatische Sorte, ähnlich dem bekannten Organico, als ganze Bohne oder gemahlen) der Firma GEPA findet sich ein Abbild des Mutterstadter historischen Rathauses. Es handelt sich um 100% langzeit- und CO2-neutral geröstetem Arabica Kaffee aus den besten Anbaugebieten Mittel- und Südamerikas. Unterstützt werden damit vor allem Kleinbauerngenossenschaften, die nach ökologischen Richtlinien wirtschaften. Die Verpackung ist aluminium-frei, die Lieferkette von der Bohne bis ins Päckchen transparent.

        Des Weiteren ist auch die neue fair gehandelte Mutterstadter Gemeindeschokolade in den Sorten Vollmilch und Zartbitter erhältlich. Zutaten sind ebenso von Kleinbauern produzierte Kakaobohnen und -butter aus Latein- und Westafrika sowie Naturland Biomilch aus dem Berchtesgadener Land. Auf Emulgatoren wird verzichtet, die Tafeln sind ohne Aluminium verpackt. Der Innenwickel besteht zu über 90% aus nachwachsenden Rohstoffen. Auch hier ist die Lieferkette transparent und somit ein wichtiges Kriterium im Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit erfüllt. Ein Fair-Handelsanteil auf bis zu 100 Prozent wird erreicht. Die Spezialausgabe mit dem historischen Rathaus auf der Vorderseite eignet sich, wie der Gemeindekaffee wunderbar zum Verschenken, aber natürlich genauso gut für den Genuss zuhause.

        Text: Eva Heyder

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