Landau – Nach Corona-bedingter Schließung – Frank-Loebsches Haus und galerie Z in Landau öffnen wieder

        Landau/Metropolregion Rhein-Neckar. Ab Dienstag, 9. Juni, öffnen das Frank-Loebsche Haus und die galerie Z in Landau unter Hygieneauflagen ihre Pforten wieder. Wie die städtische Kulturabteilung informiert, können somit nun sowohl die von der galerie Z für März geplante und aufgrund des „Lockdowns“ verschobene Ausstellung „Ute Gortner/Thomas Meier-Castel“ sowie die Dauerausstellungen „Juden in Landau – Vom Mittelalter bis zum Holocaust“ und „Sinti und Roma: Aus der Mitte der Gesellschaft – In der Mitte der Gesellschaft?“ wieder besichtigt werden. Allerdings: Gruppenbesuche und die Durchführung von Veranstaltungen sind aktuell noch nicht möglich. Auch Führungen werden noch nicht angeboten. Bürgermeister und Kulturdezernent Dr. Maximilian Ingenthron ist erleichtert, dass die Zwangspause nun zu Ende geht. „Das Frank-Loebsche Haus verkörpert seit mehr als drei Jahrzehnten die zentrale Stätte der Erinnerung an die Geschichte des Judentums und der Sinti und Roma in Landau. Zusammen mit der galerie Z gehört das Haus zu den wichtigsten Plattformen der Präsentation und Vermittlung der Bildenden Kunst und der Kultur sowie der gesellschaftlichen Begegnung und des politischen Disputs in der Region. Es ist erfreulich und das richtige Signal, dass das Haus nun wieder seine Türen öffnen und die Menschen zum Besuch der Ausstellungen einladen kann.“

        Die Betreiber der galerie Z freuen sich, nun endlich die Malerei, Grafik und Zeichnungen von Ute Gortner sowie die Grafik-Unikate von Thomas Meier-Castel zeigen zu können: „Beide haben rund drei Jahrzehnte miteinander gelebt und künstlerisch gearbeitet. Ihre sich ergänzenden Charaktere spiegeln sich in ihren Werken wider: Impulsiv und raumgreifend die Radierungen von Meier-Castel, fein und detailliert die Arbeiten von Ute Gortner“, erläutert Uschi Zoller. Peter Büchner ergänzt: „Das Paar hat sich künstlerisch hervorragend ergänzt und befruchtet, das Werk des einen würde ohne das des anderen nicht existieren.“ Die Ausstellung ist bis zum 29. August zu sehen. Derzeit gelten folgende Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr sowie Samstag von 10 bis 14 Uhr.

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