Mannheim – IHK Rhein-Neckar setzt auf schnelle Umsetzung in Baden-Württemberg: Verzicht auf Quarantäne nach Einsätzen in EU-Ländern und der Schweiz


        Mannheim / Metropolregion Rhein-Neckar.
        IHK Rhein-Neckar setzt auf schnelle Umsetzung in Baden-Württemberg:
        Verzicht auf Quarantäne nach Einsätzen in EU-Ländern und der Schweiz

        „Wir freuen uns, dass sich Bund und Länder auf eine zeitnahe Aufhebung der Quarantänepflichten für Rückkehrer und Einreisende aus anderen EU-Ländern und der Schweiz geeinigt haben. Es ist gut, dass so eine Einigung auch unter Berücksichtigung des Gesundheitsschutzes möglich war. Wir sprechen uns als IHK im Interesse der Wirtschaft in unserer Region nun für eine schnelle Umsetzung der Einigung auch in Baden-Württemberg aus“, erklärt Jürgen Lindenberg, Erster Vizepräsident und Vorsitzender des Außenwirtschaftsausschusses der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar.

        „Das Europa-Geschäft und das Schweiz-Geschäft sind für unsere Mitgliedsunternehmen von enormer Bedeutung. Das Reparieren, Inbetriebnehmen und Warten von Maschinen und Anlagen bei Kunden gerade in Frankreich, der Schweiz, Italien und Österreich, aber auch in anderen EU-Staaten ist nicht nur für die dortigen Kunden unserer Unternehmen von großer Bedeutung, sondern auch für unsere Unternehmen. Nur so können sie ihren vertraglichen Verpflichtungen nachkommen. Nur so können sie ihren Partnern ihre Leistungsfähigkeit gerade auch in schwierigen Zeiten beweisen. Wenn ein Servicetechniker nach einem Einsatz erst mal nach Rückkehr nach Baden-Württemberg für zwei Wochen in Quarantäne muss, dann ist dieser Einsatz nicht darstellbar“, betont Lindenberg

        Lindenberg stellt weiter klar: „Gleiches gilt für andere Auslandseinsätze wie zum Beispiel Schulungen und bis hin zu Kundengesprächen zur Geschäftsanbahnung. Denn neue Aufträge sind es, die unsere Unternehmen aktuell am meisten brauchen. Auch von Kunden aus anderen EU-Mitgliedsstaaten. Und Telefonate und Videokonferenzen können auf Dauer persönliche Gespräche nicht ersetzen. Geschäfte entstehen durch gegenseitiges Vertrauen. Und Vertrauen entsteht wiederum am allerbesten durch persönliche Gespräche.“

        Quelle IHK Rhein-Neckar.

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