Viernheim – Museum öffnet wieder


        Viernheim/Metropolregion Rhein-Neckar.
        Museum Viernheim öffnet wieder mit erweiterten Zeiten und einzelnen Besichtigungsterminen

        Vergabe von Zeitfenstern bietet während der Corona-Krise exklusive und geschützte Besichtigung in kleiner Gruppe

        Anmeldungen für Einzelpersonen, Familien oder Angehörige ab dem 18. Mai möglich

        Das städtische Museum am Berliner Ring 28 öffnet wieder ab nächster Woche (18. Mai) mit erweiterten Besuchszeiten und bietet somit interessierten Personen mit Angehörigen eine weitere Möglichkeit, Abwechslung in die Freizeitgestaltung während der Corona-Krise zu bringen. Und das Besondere dabei ist: Man hat das Museum bei der Besichtigung ganz für sich alleine – und das zum Nulltarif!

        Möglich macht das die Vergabe von Besichtigungsterminen für jeden Besucher/jede Besuchergruppe. Gegen Voranmeldung kann ab sofort für dienstags in der Zeit von 10 – 17 Uhr, mittwochs von 14 – 19 Uhr und sonntags von 14 – 17 Uhr ein Zeitfenster von 90 Minuten für eine Besichtigung gebucht werden.

        Dadurch ist gewährleistet, dass in dem städtischen Gebäude alle geforderten Sicherheitsmaßnahmen während der Corona-Pandemie eingehalten werden können und die Besucher einer Gruppe sich in geschützter Atmosphäre in den Räumlichkeiten bewegen können, da jede Person/jede Gruppe in den Genuss einer sogenannten „Privatbesichtigung“ ohne weiteres Publikum kommt. Lediglich die Namen und Kontaktdaten der Besucher sind im Rahmen der Corona-Verordnungen zu hinterlegen.

        Anmelden können sich Einzelpersonen, einzelne Familien oder Angehörige von bis zu zwei Haushalten. Den Wunschtermin nimmt Marion Froschauer montags bis donnerstags von 8.30 Uhr bis 12 Uhr unter der Telefonnummer 06204 – 9292071 entgegen. Gerne können Termine auch per Mail angefragt werden (museum@viernheim.de).

        Das Museum Viernheim lädt auf vier Etagen zu einer Zeitreise ein, die die spannende Heimatgeschichte auf großartige Weise vermittelt: Ereignisse und Elemente des 19. und 20. Jahrhunderts zeigt der Ausstellungsbereich „Dorfgemeinschaft“ im ersten Obergeschoss. In der Abteilung „Jüdisches Leben“ wird unter anderem – in Zusammenhang mit dem Projekt „Stolpersteine“ – den Schicksalen der in der NS-Zeit Verfolgten nachgespürt. Archäologische Funde verschiedener Epochen werden im Dachgeschoss mit ihrer Grabungsgeschichte vorgestellt, wobei auch Grundzüge der historischen Entwicklungen veranschaulicht werden.

        In der Abteilung „Familiengeschichte“ im Untergeschoss wird in vier Wohnräumen ein fiktives Familienleben von den 1930er bis in die 1980er Jahre anhand schriftlicher Dokumente und mündlicher Zeitzeugenberichte rekonstruiert. Eine erfundene Protagonistin schildert in einer Ton-Bild-Schau ihre Lebensstationen von der Weimarer Republik bis in die Nachkriegszeit. Zu den Ereignissen der 1980er Jahre ergreift abschließend ihre Enkelin das Wort. Kinder können die einzelnen Abteilungen auch über ein Quiz erkunden.

        Ein neuer Ausstellungsbereich präsentiert Viernheims Weg von den ersten Siedlern der Steinzeit bis zur Brundtlandstadt unserer Zeit im Erdgeschoss. Mit dem Bau der Nordstadt begann nach 1945 Viernheims Wachstum. Nach Himmelsrichtungen benannt, folgten weitere Neubaugebiete. Die Ausstellung bietet einen virtuellen Blick zurück zum Ursprung der einzelnen Stadtteile. Fotos und Filmsequenzen veranschaulichen die baulichen und sozialen Veränderungen Viernheims.
        Quelle Stadtverwaltung Viernheim

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