Heidelberg – Offizielle Mountainbike-Strecken im Stadtwald seit 11. Mai wieder offen!


        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Die offiziellen Mountainbike-Strecken im Stadtwald sind seit Montag, 11. Mai 2020, wieder offen – in Abstimmung der Stadt Heidelberg mit den Verein HD Freer. Mai 2020, wieder offen – in Abstimmung der Stadt Heidelberg mit den Verein HD Freeride e. V. Es gelten weiterhin die Coronavirus-Kontaktbeschränkungen. Daher ist am Einstieg und auch am Trailausgang darauf zu achten, dass der Abstand gewahrt ist und es nicht zu einer Gruppenbildung kommt. Hinweisen vor Ort ist Folge zu leisten. Der monatliche Shuttlebetrieb des Vereins kann aufgrund der Kontaktbeschränkungen noch nicht wiederaufgenommen werden. Sollte die Anreise mit den ÖPNV erfolgen, ist die dort geltende Maskenpflicht in Bussen, Bahnen, an Gleisen und im Haltestellen einzuhalten. Die Strecken stehen ausschließlich Mitgliedern und Gastkartenbesitzern des Vereins HD-Freeride zur Verfügung (Kontakt per E-Mail an info@hd-freeride.de.

        Grundsätzlich gilt im Stadtwald: Das Fahrradfahren auf Wegen unter zwei Metern Breite ist nicht gestattet. Illegale Strecken schaden dem Wald. Es dürfen nur die zulässigen Wege genutzt werden. Die Stadt Heidelberg bittet um gegenseitige Rücksichtnahme aller Waldbesucherinnen und -besucher.

        Seit Mai 2012 legale Freeride-Strecke im Stadtwald

        2012 ist die Freeride-Strecke als Kooperationsprojekt zwischen Stadt und Verein am Heidelberger Königstuhl eröffnet worden. Im Juli 2019 ist eine neue Mountainbike-Strecke, der „Flowtrail“ des Vereins HD-Freeride, am Königstuhl in Betrieb genommen worden.

        Die offiziellen Strecken sollen Heidelberger Bürgerinnen und Bürgern ermöglichen, diese Art von Radsport legal auszuüben. Die Stadt Heidelberg will damit einen Alternative zu den illegalen Mountainbike-Strecken im Stadtwald schaffen, die Bodenerosionen sowie Schäden in Flora und Fauna verursachen. Zudem ist das Angebot ein Beitrag dazu, organisierte Sportlergruppen zu fördern und dem bestehenden Konfliktpotential zwischen den einzelnen Waldbesuchern entgegenzuwirken.

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