Mannheim – Blick über den Tellerrand in Corona-Zeiten – Pfarrerin Komorowski schaut nach Syrien, Südkorea und Afrika

        Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar. Wie ergeht es Christen in anderen Kulturen, die auch von Corona betroffen sind? Darüber spricht Pfarrerin Susanne Komorowski mit kundigen Menschen, die in der Johannisgemeinde, Lindenhof, beheimatet sind. Die Reihe „Blick über den Tellerrand“ bringt Syrien, Südkorea und Afrika in eindrücklichen Videos nahe. Zu sehen sind sie auf dem YouTube-Kanal der Johannisgemeinde, erreichbar über deren Homepage www.johannis.ekma.de. Der Blick über den Tellerrand, der sonntags um 12 Uhr um eine jeweils weitere Folge erweitert wird, hat eine Anbindung an die Gemeinde. In den bisher drei geplanten Folgen kommen Menschen zu Wort, die einen starken Bezug zum Stadtteil Lindenhof haben. Mit ihnen spricht Pfarrerin Susanne Komorowski, umrahmt von Musik und verbunden mit einer Bitte um Spenden für Menschen in Not.

          In der Enge des Abstandhaltens den Blick weiten und in eine andere Kultur dieser Welt schauen. Mit diesem Ziel wirft Pfarrerin Susanne Komorowski von der evangelischen Johannisgemeinde, Lindenhof, einen Blick in eine Realität, deren Alltag ähnlich und doch anders ist als hierzulande. Die Premiere war am 19. April um 12 Uhr mit Syrien. „Wir wollten mit Syrien anfangen, weil wir seit 2015 hier in der Gemeinde eine syrische Familie begleiten. Bei deren Familienmitgliedern wurde am 19. April Ostern gefeiert, in einem vom Krieg zerstörten Land, mitten in der Pandemie“, sagt Komorowski.

          Neue Folgen immer sonntags um 12 Uhr: Südkorea und Afrika

          Am Sonntag, 26. April um 12 Uhr folgt ein Blick nach Südkorea. Darin spricht Pfarrerin Komorowski mit Pastor Yoousung Eu von der koreanischen Christusgemeinde, die in der Johannisgemeinde beheimatet ist. Die koreanischen Gemeindemitglieder sind meist junge Musikstudierende an der Musikhochschule Mannheim. Für einige von ihnen, die ihren Lebensunterhalt teilweise durch musikalische Engagements verdienten, fällt durch Corona diese Verdienstmöglichkeit weg. In der dritten Folge von „Tellerrand“ berichtet der Mannheimer Arzt Dr. Walter Homenu über sein Engagement für den Verein „Operieren in Afrika e.V.“. Dieses Projekt in Burkina Faso, das durch Spenden mitfinanziert wird, bietet wichtige konkrete Hilfe. Auf diese Arbeit hat die evangelische Krankenhausseelsorgerin Karin Lackus gemeinsam mit Dr. Homenu bereits mit mehreren Afrikagottesdiensten im Diakonissenkrankenhaus Mannheim aufmerksam gemacht.

          Die Reihe „Blick über den Tellerrand“ besteht vorerst aus diesen drei Folgen.

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