Ludwigshafen – Coronavirus – Aktion „Helping Hands“ ausgeweitet: BASF SE und BASF Stiftung setzen Programme für Bedürftige sowie für Helfer-Initiativen auf

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar – Aktion „Helping Hands“ ausgeweitet: BASF SE und BASF Stiftung setzen Programme für Bedürftige sowie für Helfer-Initiativen auf

        ◼ „Helping Hands – Hilfsfonds“ soll gemeinnützige Initiativen der Lebens-mittelverteilung in der Metropolregion Rhein-Neckar zugutekommen; BASF SE gibt 100.000 Euro
        ◼ „Helping Hands – Beihilfen“ für durch den Corona-Virus in Not geratene Menschen
        ◼ Privatpersonen, Mitarbeiter, Unternehmen und Einrichtungen können diese Programme durch Spenden unterstützen

        BASF SE weitet zusammen mit der BASF Stiftung die Aktion „Helping Hands“ aus. Gemeinsam werden Programme in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) aufgesetzt, um Initiativen der Lebensmittelausgabe und -verteilung zu unterstützen und um Menschen zu helfen, die durch die Corona-Pandemie in Not geraten sind.

        Auch bei der Corona-Ambulanz im Rhein-Pfalz-Kreis in Mutterstadt wird von der BASF Initiative „Helping Hands“ unterstützt

        Ein neuer Hilfsfonds hat dabei die Helfer-Organisationen im Fokus, die sich um die Lebensmittelausgabe und -verteilung an Bedürftige kümmern. Institutionen, wie die Tafeln, die diesen Menschen helfen, aber derzeit durch die Krise in ihrer Arbeit beeinträchtigt werden, können aus dem Fonds Hilfen erhalten. Dazu stellt BASF SE 100.000 Euro bereit. Auch alle Privatpersonen, Unternehmen oder Einrichtungen sowie BASF-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese Arbeit unterstützen möchten, können den Hilfsfonds durch Spenden an die BASF Stiftung weiter aufstocken. Im Bedarfsfall unterstützt der Hilfsfonds wenn möglich nicht nur finanziell: Einrichtungen können auch Sachspenden beantragen, Beratung oder die Vermittlung von freiwilligen Helfern anfragen.
        „In diesen Zeiten wollen wir den Helfern helfen. Die Tafeln und ähnliche Initiativen in der Metropolregion Rhein-Neckar helfen den Bedürftigen zu jeder Zeit mit dem Nötigsten. Viele mussten aufgrund der Corona-Pandemie ihren Betrieb einstellen oder zumindest stark einschränken. Ihre Hilfe wird aber gerade jetzt dringend gebraucht“, so Michael Heinz, Standortleiter Ludwigshafen und Mitglied des Vorstands der BASF SE.

        Mahmood Jawhar Apotheker Mannheim zum Coronavirus

        Initiativen, die in der Lebensmittelausgabe und -verteilung an Bedürftige tätig und durch die Corona-Pandemie beeinträchtigt sind, können über ein vereinfachtes Formular Mittel aus dem Hilfsfonds der BASF SE und BASF Stiftung beantragen (alle Kontakte, Adressen sowie das Spendenkonto siehe unten).

        BASF Stiftung: „Corona-Beihilfe“
        Über die Initiative „Helping Hands: Corona-Beihilfe“ können Betroffene direkt Unterstützung finden. Dazu ergänzt die BASF Stiftung ihre traditionelle Stiftungsaktivität der Vergabe von Beihilfen für Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, nun um die „Corona-Beihilfe“. Eine erfahrene Kommission innerhalb der Stiftung prüft die Bedürftigkeit und trifft entsprechende Vergabeentscheidungen. Für eine Unterstützung in Frage kommen zum Beispiel Betroffene, die durch Corona-Erkrankungen längere Verdienstausfälle erleiden, oder deren Haushalt durch die Folgen der Pandemie in eine existentielle Notlage gerät. Um eine Beihilfe bekommen zu können, müssen nachweislich alle Fördermöglichkeiten des Bundes oder des Bundeslandes ausgeschöpft sein. Die Beihilfen müssen nicht zurückgezahlt werden. Auch für diesen Zweck können Privatpersonen, Unternehmen, Einrichtungen sowie BASF-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf das Konto der BASF Stiftung spenden.
        „Ein Großteil der akuten finanziellen Engpässe wird durch die Hilfsgelder des Bundes und der Länder adressiert. Wir möchten hier deshalb sinnvoll anknüpfen und mit der Corona-Beihilfe vor allem helfen, mittel- und langfristig entstehende finanzielle Probleme dann abzufedern, wenn öffentliche Fördermöglichkeiten nicht mehr zur Verfügung stehen“, so Hans Oberschulte, Vorstandsvorsitzender der BASF Stiftung.

        Viele Unterstützungsangebote in der Region
        Derzeit gibt es zahlreiche regionale Hilfs- und Service-Angebote zur Unterstützung der Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) während der Corona-Pandemie. Ein Beispiel ist die Webseite www.gemeinsam-rhein-neckar.de der MRN. Insbesondere sind hier Gutschein- und Unterstützungsangebote für den regionalen Handel gebündelt. Daneben gibt es Links zu kulturellen Angeboten oder zu Bürgerschaftlichem Engagement.
        „Gerade jetzt kommt es auf Solidarität und gemeinschaftliches Handeln an. Mit den vielen Hilfsangeboten von Vereinen, Institutionen und privaten Initiativen zeigen die Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar, dass sie auch in schwierigen Zeiten zusammenhalten,“ so BASF-Vorstandsmitglied Michael Heinz, der auch Vorstandsvorsitzender des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar ist.

        So kann Hilfe beantragt oder gespendet werden:

        Hilfe beantragen:
        • Initiativen der Lebensmittelverteilung an Bedürftige / „Hilfsfonds“:
        o Antragsformular unter www.basf.de/hilfsfonds ausfüllen und
        ▪ per E-Mail an wirhelfen@basf.com senden oder per Post an: BASF SE, Gesellschaftliches Engagement, ESM/KS, „Hilfsfonds Helping Hands“, 67056 Ludwigshafen.
        o Telefonnummer für Rückfragen: 0621 60-6146422
        • Betroffene / „Corona-Beihilfe“
        o Formlos anfragen per E-Mail: wirhelfen@basf.com oder telefonisch unter 0621 60-6146422

        Helfen und Spenden:
        • Spenden an die BASF Stiftung (sowohl für den Hilfsfonds als auch für die Beihilfen):
        o Spendenkonto: IBAN: DE38 5121 0600 4221 2600 13 BIC: BNPADEFFXXX Stichwort „Helping Hands“
        o Alle Informationen unter: www.basf.de/hilfsfonds
        o Kontaktmöglichkeiten bei Fragen:
        ▪ E-Mail an wirhelfen@basf.com oder
        ▪ Telefonische Rückfragen: 0621 60-6146422

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