Mannheim – Mannheimer Fernsehgottesdienst aus der Johanniskirche Palmsonntag – Predigt mit Pfarrerin Komorowski und einem Einkaufswagen

        Mannheim/Metropolregion Rhein-Neckar. Am Palmsonntag wird der inzwischen dritte Mannheimer Fernsehgottesdienst ausgestrahlt, diesmal aus der evangelischen Johanniskirche. Dabei schaut Pfarrerin Susanne Komorowski auf den Passionsweg Jesu und fragt, ob das Ziel des Weges die Hoffnung und die Liebe sein kann. Der Gottesdienst wird am 4. April um 10 und um 14 Uhr auf RNF ausgestrahlt. Der nächste Fernsehgottesdienst kommt am Karfreitag, 10. April mit katholischer Beteiligung aus der evangelischen Christuskirche. Die Einzugsgeschichte Jesu in Jerusalem, die am Palmsonntag erzählt wird, ist übrigens auch immer Bestandteil des Gottesdienstes am ersten Advent. Deshalb, so Pfarrerin Komorowski von der Johannisgemeinde im Stadtteil Mannheim-Lindenhof, wird in diesem Gottesdienst am 4. April auch ein Adventslied erklingen mit einigen Sängern der Johanniskantorei, die gemeinsam mit der Mannheimer Oboistin Beate Hofmann für die musikalische Gestaltung sorgen.

        Wie geht Jesus in der Passion auf Ostern zu? Wie gehen wir Schritt für Schritt in dieser Corona-Zeit mit unserer Passionszeit um? Mit auch diesen Fragen beschäftigt sich Pfarrerin Komorowski in ihrer Predigt. „Die Passionszeit feiern wir jetzt ganz anders, denn auch wir haben zu leiden“, ist sie überzeugt. Warum sie einen Einkaufswagen in der Kirche dabei hat, in der Markierungen am Boden den Abstand von 1,5 Metern aufzeigen und was sie in ihren Einkaufswagen legt, können die Zuschauerinnen und Zuschauer am Sonntag, 4. April, um 10 Uhr und um 14 Uhr auf RNF sehen und zudem auf den Homepages der evangelischen und der katholischen Kirche sehen: www.ekma.de und www.kathma.de.Hintergrund: Seit 22. März strahlt das Rhein-Neckar-Fernsehen (RNF) immer sonntags um 10 und um 14 Uhr einen Gottesdienst aus. Damit ermöglichen Dekan Ralph Hartmann und sein katholischer Kollege Karl Jung einen neuen Weg, einen Mannheimer Gottesdienst zu Hause mitfeiern zu können, am Fernseher. Damit wollen die Dekane ergänzend zu den Online-Angeboten ein wichtiges Signal setzen, um die lange Phase bis 15. Mai zu überbrücken, in der in Mannheim keine öffentlichen Gottesdienste stattfinden können. Foto: Susann Schroeter (dv)

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