Südliche Weinstraße – Coronavirus aufgetreten: Landkreis Südliche Weinstraße empfiehlt größere Veranstaltungen zu verschieben


        Südliche Weinstraße/Metropolregion Rhein-Neckar.

        Aufgrund des ersten aufgetreten Corona-Falls im Landkreis Südliche Weinstraße und der Ausweisung des benachbarten Elsasses als Risikogebiet für das neuartige Corona-Virus, weist der Kreis nochmal darauf hin, die Durchführung größerer terminierter Veranstaltungen zu prüfen und diese gegebenenfalls zu verschieben. Das Gesundheitsamt hat eine Checkliste für Veranstalter erarbeitet, um eine Hilfestellung in der Entscheidungsfindung zu geben, die stetig aktualisiert wird.

        „Ich kann nur an die Veranstalter appellieren, sich im Vorfeld der Veranstaltung Gedanken zu machen und die Handlungsanweisungen des Robert Koch-Instituts zu befolgen. Wir möchten das Risiko der weiteren Ansteckung minimieren, gerade um die Schwächsten in der Gesellschaft zu schützen. Die Risikoabwägung fällt nicht immer leicht, da dabei viele Aspekte gegeneinander abzuwägen sind. Mit dieser Checkliste wurde eine gute Grundlage erarbeitet, um die Entscheidungsfindung für Veranstalter zu erleichtern, gerade jetzt auch im Hinblick auf die neue Situation im Grenzgebiet“, betont Landrat Dietmar Seefeldt.

        Es müsse im Einzelfall entschieden werden, welche Veranstaltung ein erhöhtes Risiko aufweist. „Im Zweifelsfall sollte man über eine Verschiebung nachdenken“, so der Landrat.

        Zudem bietet das Gesundheitsamt Landau-Südliche Weinstraße auch die Möglichkeit der zentralen telefonischen Information zum Coronavirus. Unter der Telefonnummer 06341/940 555 können Bürgerinnen und Bürger von Montag bis Donnerstag von 10 bis 12:30 Uhr und 13:30 bis 16 Uhr und Freitag von 10 bis 12:30 Uhr Fragen zum Thema Coronavirus stellen.

        Die Checkliste für Veranstalter sowie weitere Informationen sind auf der Homepage unter www.suedliche-weinstrasse.de Stichwort „Coronavirus“ zu finden. Informationen erhalten Sie ebenfalls über das Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums unter der Telefonnummer 030/346 465 100. Die Hotline ist von Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 18:00 Uhr und Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr erreichbar.

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