Sandhausen – 0:2-Niederlage gegen den KSC

        Sandhausen/Rhein-Neckar-Kreis/Metropolregion Rhein-Neckar. Der SV Sandhausen hat seine Partie am 23. Spieltag in der 2. Bundesliga gegen den Karlsruher SC mit 0:2 (0:2) verloren.

        Sechs Veränderungen in der Startelf
        Auf sechs Positionen verändert Chef-Trainer Uwe Koschinat seine Startformation im Vergleich zur 0:1-Niederlage beim SV Darmstadt 98. In die Viererabwehrkette rücken Leart Paqarada, der zuletzt Vater geworden war, und Tim Kister. Sie ersetzen Sören Dieckmann und Gerrit Nauber. Im Mittelfeld laufen Marlon Frey, Mario Engels, Julius Biada und Rurik Gislason auf. Ivan Paurevic, Besar Halimi, Robin Scheu und Aziz Bouhaddouz nehmen dafür auf der Bank Platz.

        Neues System mit einer Spitze
        Der SVS verändert für das Spiel gegen den KSC auch seine Grundformation. Aus dem 4-4-2-System mit Raute wird eine 4-2-3-1-Ausrichtung. Die Doppel-Sechs besetzen Marlon Frey und Denis Linsmayer, davor formiert sich eine Dreierreihe mit Gislason, Biada und Engels hinter der einzigen Spitze Kevin Behrens.

        Gondorf per Kopf zum 0:1
        In den ersten 25 Minuten sind die Spielanteile im BWT-Stadion am Hardtwald klar verteilt. Der KSC drückt, der SVS kommt schwer in die Partie. Ihre erste Chance haben die Badener in der zehnten Minute, als Marvin Wanitzek das Tor mit einem Flachschuss knapp verfehlt. Der SVS setzt kurz darauf zu einem Gegenstoß an, der Pass von Julius Biada in die Mitte findet aber keinen Abnehmer (12‘). Keine 60 Sekunden später gehen die Karlsruher in Führung. Änis Ben-Hatira flankt von der rechten Seite in den Fünfmeterraum, dort schließt der durchbelaufene Jérôme Gondorf per Kopf ab – 0:1.

        Ben-Hatira erhöht für den KSC
        Auch danach bleiben die Karlsruher am Drücker und erhöhen in der 22. Minute auf 2:0. Wanitzek läuft mit dem Ball auf den SVS-Strafraum zu und bedient am linken Strafraumeck Ben-Hatira, der sofort in die rechte untere Ecke abschließt. Danach bekommt der SVS Ruhe ins Spiel und verzeichnet in der 38. Minute seine beste Chance, als Kevin Behrens auf Dennis Diekmeier ablegt, der SVS-Kapitän die lange Ecke anvisiert, KSC-Torhüter Benjamin Uphoff den Ball jedoch noch abwehren kann. In der 45. Minute wird es noch mal gefährlich: Gislason spielt Behrens frei, der Biada einsetzt. Dessen Schuss verfehlt jedoch das Ziel. Es geht mit dem 0:2 in die Pause.

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