Heidelberg – Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner besuchte Heidelberger Sprachtechnologie-Unternehmen Aristech

        Oberbürgermeister Eckart Würzner (2.v.l.) und Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung (r), besuchen das Unternehmen für Spracherkennung „Aristech“ in der Kurfürsten-Anlege, wo Geschäftsführerin Carolin Edler-Mende und CTO Michael Mende ihr Produkt am Laptop erläutern. Foto: Philipp Rothe

        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Vom Heidelberger IT-Start-up zum stetig wachsenden Hightech-Unternehmen mit internationalen Referenzen: Oberbürgermeister Prof. Dr. Eckart Würzner hat am 19. Februar 2020 gemeinsam mit Marc Massoth, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung und Wissenschaft, die Aristech GmbH in der Kurfürsten-Anlage besichtigt. Geschäftsführerin Carolin Edler-Mende und Technikdirektor (CTO) Michael Mende haben das Unternehmen 2012 zusammen gegründet. Mittlerweile arbeiten 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einem internationalen Team an der Entwicklung von Sprachtechnologie. Die Aristech GmbH entwickelt eigene Software wie Spracherkennung, Sprachsynthese und Sprachdialoglösungen am Standort Heidelberg. Das innovative Familienunternehmen erstellt unter anderem für seine Kunden individuelle, digitale Stimmen und interaktive Voice-Portale. Die Stimmen werden beispielsweise bereits bei Ansagen in österreichischen Zügen und Bahnhöfen in Deutsch und Englisch sowie bald auch viersprachig in Schweizer Zügen eingesetzt.

        Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat 2019 ein gemeinsames Produkt von Aristech und der Sovanta AG – ebenfalls ein Heidelberger Technologie-Unternehmen – im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand als Kooperationsprojekt des Jahres ausgezeichnet. Der „Virtuelle Sprachassistent“ für den Business-Bereich ermöglicht anspruchsvolle Dialoge. Der Nutzer kann Geschäftsanwendungen per Chat oder Sprache steuern und erhält in Echtzeit Antworten und Empfehlungen. So ermöglicht der Sprachassistent es beispielsweise Außendienstmitarbeitern, unproduktive Zeiten wie Autofahrten zu nutzen, um Kundentermine vor- oder nachzubereiten. Im Personalbereich können wiederkehrende Mitarbeiteranfragen und Serviceleistungen wie Reisekostenabrechnungen leichter beantwortet werden.

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