Ludwigshafen – Marco Goecke kuratiert die Festspiele Ludwigshafen 2020/21 im Theater im Pfalzbau

        Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.

        Mit einer kleinen Sensation wartet Intendant Tilman Gersch in Bezug auf das Tanzprogramm der Festspiele Ludwigshafen 2020 und 2021 auf. Der Theaterleiter der Pfalzbau Bühnen freut sich, einen international so renommierten Künstler wie den Choreographen Marco Goecke dafür gewonnen zu haben, die Tanzgastspiele der Festspiele 2020 und 2021 zu¬ kuratieren.
        Der 1972 in Wuppertal geborene Choreograph begann seine Karriere nach der Tanzausbildung in München und Den Haag als Tänzer an der Deutschen Oper Berlin und am Theater Hagen, wo er 2000 seine erste Choreographie Loch kreierte. Nach weiteren Arbeiten mit Tänzern des Stuttgarter Balletts gewann Goecke 2003 den Prix Dom Perignon in Hamburg mit dem Stück Blushing, getanzt vom Stuttgarter Ballett. Es folgen zahlreiche umjubelte Auftragsarbeiten für interna¬tionale Compagnien. Von 2005 bis 2018 war Goecke als Haus¬choreograph am Stuttgarter Ballett tätig und in derselben Funktion von 2006 bis 2012 beim Scapino Ballet Rotterdam. Seit der Spielzeit 2013/14 ist er dem Nederlands Dans Theater als Associate Choreographer verbunden, seit Januar 2019 zudem Artist in Residence bei Gauthier Dance.
        In wenigen Jahren schuf Marco Goecke mehr als sechzig einzigartige Ballette, die weltweit aufgeführt werden. 2015 kürte ihn die renommierte Fachzeitschrift TANZ zum Choreogra-phen des Jahres. Seit der Spielzeit 2019/20 leitet er die Tanzsparte des Staatstheaters Hannover.
        Marco Goecke, international gefragt, ist bekannt für seinen ganz eigenen Stil, der niemals künstlerischen Vorbildern nacheifert und gerade deshalb so unvergleichlich ist. Mit seiner fieb¬rigen, vibrierenden und energiegeladenen Tanzsprache erforscht er das menschliche Bewegungsspektrum, lässt aber auch Raum für nachdenkliche Momente. Er richtet seinen mikroskopischen Blick auf den Körper, gewährt aber auch psychologische Einsichten in das Innere des Menschen – sein eigenes eingeschlossen.
        Quelle Theater im Pfalzbau

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