Landau – Im Dienste der Kinder und Jugendlichen der Stadt Landau: Städtische Jugendförderung zieht Fünf-Jahres-Bilanz

        Landau / Metropolregion Rhein-Neckar.

        Vom Ausbau von Kita-Plätzen über die Betreuung minderjähriger Flüchtlinge bis zum Start der Jugendbeteiligung: Die Jahre 2014 bis 2019 waren aufregende für die Jugendarbeit in der Stadt Landau. Das wurde aus dem Bericht deutlich, den Jugendamtsleiter Claus Eisenstein in der jüngsten Sitzung des Jugendhilfeausschusses vorstellte. Das städtische Gremium trat zum ersten Mal nach den Kommunalwahlen zusammen und Eisenstein nutzte die konstituierende Sitzung, um gemeinsam mit OB und Jugenddezernent Thomas Hirsch auf die abgelaufene Legislaturperiode zurückzublicken.

        Zentraler Punkt und zugleich große Herausforderung der Jahre 2014 bis 2019: Die Versorgung von Kindern mit Kita-Plätzen, auch „U3“. OB Hirsch als langjähriger Jugenddezernent ist stolz auf den landesweiten Spitzenplatz der Stadt Landau, weiß aber auch um die vielen Klippen, die es bis dahin zu umschiffen galt – und bis heute gilt. „Landau wurde offiziell als familiengerechte Kommune zertifiziert und schneidet auch bei bundesweiten Standortumfragen bei der Kinderbetreuung stets hervorragend ab. Steigende Geburtenzahlen und vermehrte Zuzüge haben uns in den zurückliegenden Jahren aber vor große Herausforderungen gestellt, die wir gemeinsam mit den freien Trägern auch angenommen und, davon bin ich überzeugt, bewältigt haben.“ Meilensteine auf diesem Weg seien u.a. die Eröffnung der beiden kommunalen Kitas Stadtpiraten und Ponyhof gewesen, so Hirsch.

        Der Dank des Stadtchefs gilt dem Team von Jugendamtsleiter Eisenstein, das in ganz vielen unterschiedlichen Bereichen der Kinder- und Jugendarbeit aktiv sei und damit eine für die Gesellschaft immens wichtige Aufgabe übernehme. „Erfolgreiche Stadtentwicklung kann nur gelingen, wenn ökonomische, ökologische, aber eben auch soziale Aspekte zusammengedacht werden“, ist Hirsch überzeugt. Die Bereiche Jugend und Soziales nähmen jedes Jahr große Posten in der städtische Finanzplanung ein – gut investiertes Geld, so der OB. „Ein gutes und umfangreiches Betreuungsangebot vom Baby- bis zum Teenageralter ist unerlässlich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und wir leisten als Kommune gerne unseren Beitrag“, betont er. Weitere Beispiele aus den zurückliegenden fünf Jahren seien neben der Aufstockung von Kita-Plätzen u.a. die Einrichtung von Streetwork, die Ausweitung der Angebote in den Bereichen Frühe Hilfen und Kindesschutz, der Ausbau der (mobilen) Schulsozialarbeit, aber auch das immer umfangreicher werdende Betreuungsangebot der städtischen Jugendförderung in den Schulferien.

        Weiterer wichtiger Meilenstein der städtischen Jugendarbeit der zurückliegenden Jahre war der Startschuss für die JuBeLa, die Landauer Jugendbeteiligung. OB Hirsch freut sich über das kleine, aber sehr enagierte Team von Jugendlichen, die ihre Heimatstadt aktiv mitgestalten wollen. Der Stadtchef macht in diesem Zusammenhang auch auf die Wahlen für den ersten Landauer Jugendbeirat aufmerksam, die am Montag, 2. Dezember, ab 18 Uhr im Alten Kaufhaus stattfinden werden. Jugendliche, die sich für das neue Gremium bewerben möchten, können sich noch bis Montag, 18. November, bei Lisa Behret unter lisa.behret@landau.de bzw. 01 72/2 13 64 06 melden.

        Für eine erfolgreiche Jugendarbeit sei eine Kommune auf starke Partner angewiesen, bilanzierte Landaus OB bei der Ausschusssitzung im Rathaus. Sein Dank gilt aus diesem Grund allen freien Trägern und den vielen Netzwerkpartnern, die die soziale Infrastruktur in der Stadt Landau ausmachen.
        Bildunterschrift:
        Eines der großen Projekte der zurückliegenden fünf Jahre: Im Dezember 2017 fiel der Startschuss für den Bau der neuen, kommunalen Kita Ponyhof.
        Quelle Stadt Landau

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