Heidelberg – Interkulturelles Zentrum feiert am 23. Okober den Abschluss des Integrationsprojekts „Wir sind Heidelberg“


        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar – Das Interkulturelle Zentrum der Stadt Heidelberg (IZ) feiert am Mittwoch, 23. Oktober 2019, den Abschluss des dreijährigen Integrationsprojektes „Wir sind Heidelberg“. Das Projekt zur Stärkung der Willkommens- und Anerkennungskultur in Heidelberg wurde vom Bundesministerium für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit insgesamt 150.000 Euro gefördert.

        Das Abschlussfest beginnt um 19 Uhr mit einem Empfang im Großen Saal im IZ, Bergheimer Straße 147, 69115 Heidelberg, den zwei Heidelberger Kochinitiativen kulinarisch gestalten. Bürgermeister Wolfgang Erichson wird ein Grußwort sprechen. Um 20 Uhr stellt Koch und Autor David Höner sein Buch „Kochen ist Politik“ sowie seine Arbeit mit „Cuisine sans frontières“ vor. Mit seiner Hilfsorganisation entwickelt David Höner weltweit Rezepte für den Frieden, von Tschernobyl bis zum Kongo. Seit vielen Jahren reist er durch die Krisenregionen der Welt, um Menschen beim Kochen und Essen zusammenzubringen. So wurde er mit seiner Hilfsorganisation „Cuisine sans frontières“ zu einem kulinarischen Grenzgänger, der Verbindungen schafft. Die Lesung wird von Rainer Weiss moderiert. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei. Weitere Infos gibt es auch online unter www.iz-heidelberg.de.

        „Wir sind Heidelberg“ zeigt Vielfalt und Integrationskraft Heidelbergs

        Im Rahmen des Projekts „Wir sind Heidelberg“ wurden drei Jahre lang viele verborgene Geschichten erzählt und musikalische Schätze gehoben. Es gab zahlreiche Gelegenheiten zur Begegnung und Vernetzung bei Lesungen, Konzerten, Tanz, Theateraufführungen, Workshops und Kunstprojekten, die gemeinsam mit Vereinen, Initiativen, Institutionen und Migrantenselbstorganisationen veranstaltet wurden. Hierbei sind Menschen mit und ohne Migrationshintergrund zusammengekommen und es haben sich Freundschaften sowie neue Projekte ergeben.

        Im Projekt „Taxi Driver“ wurden zum Beispiel Kurzfilme über vier Taxifahrer gedreht, die eine Einwanderungsgeschichte haben. Zuletzt saßen alle Fahrer zusammen auf der Bühne und haben ihre besten Beifahrergeschichten erzählt. So konnten diese Alltagshelden, die zu einem reibungslosen Zusammenleben beitragen, ihre Geschichten und Erfahrungen zu Themen wie Heimat, Rassismus und alltäglich gelebte Interkultur einem breiten Publikum präsentieren.

        Infoveranstaltung zu „Wochen gegen Rassismus 2020“

        Vor dem Abschlussfest findet um 17.30 Uhr eine Infoveranstaltung zur Organisation der „Internationalen Wochen gegen Rassismus 2020“ statt. Alle Interessierten, die sich daran beteiligen möchten, sind herzlich eingeladen.

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