Heidelberg – Plastik vermeiden: Gelbe Tonnen ersetzen die Gelben Säcke


        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Für die Sammlung von Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundmaterialien können entweder Gelbe Säcke oder Gelbe Tonnen verwendet werden. Beides zusammen ist nicht möglich. Die Stadt Heidelberg weist darauf hin, dass es grundsätzlich nicht erlaubt ist, wenn eine Gelbe Tonne vorhanden ist, gleichzeitig Gelbe Säcke zu verwenden – auch nicht, um den Abfall für die Gelbe Tonne darin zu sammeln. Auch dürfen die gelben Säcke nicht für andere Zwecke als zur Sammlung der Verpackungsabfälle genutzt werden.

        Die Dualen Systeme stellen den Haushalten für die Sammlung der Verpackungen aus Kunststoff, Metall und Verbundmaterialien Gelbe Säcke kostenfrei zur Verfügung. Dabei gehen sie von einer begrenzten Anzahl von 26 Stück im Jahr je Haushalt aus. Das bedeutet ein Sack je Abholung. Da die Stadt Heidelberg mit der Sammlung der Säcke beauftragt ist, erfolgt die Ausgabe der Säcke für die Haushalte wohnungsnah über die Bürgerämter.

        Um eine zweckbezogene Verwendung der Gelben Säcke auf die Sammlung der Verpackungen zu gewährleisten, sind die Bürgerämter aufgerufen, die Ausgabe auf eine Rolle zu beschränken. Da die Gesamtmenge an Gelben Säcken durch vertragliche Regelungen begrenzt ist, müssen Mehrmengen durch die Stadt Heidelberg dazugekauft werden. Die Einschränkung verhindert erhöhte Kosten, die von der Allgemeinheit getragen werden muss. Diese Regelung ist auch im Sinne der Umwelt, indem unnötige Plastikmengen vermieden werden.

        Haushalte, die nachweislich einen höheren Bedarf an Gelben Säcken haben, werden gebeten, sich mit der Abfallwirtschaft und Stadtreinigung Heidelberg unter der zentralen Telefonhotline 06221 58-29999 in Verbindung zu setzen, sobald die ausgegebene Menge verbraucht ist.

        Die eingesammelten Verpackungsabfälle werden in der Abfallentsorgungsanlage Heidelberg-Wieblingen gesammelt, von den Dualen Systemen abgeholt und zu den unterschiedlichen Sortieranlagen gefahren. Es gibt mittlerweile zehn Duale Systeme in Deutschland, die für die Wiederverwertung der Verpackungen zuständig sind.

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