Mannheim/Heidelberg – Aktion “Sicherer Schulweg”, – Kontrollmaßnahmen des Polizeipräsidiums Mannheim

        Mannheim/Heidelberg/Rhein-Neckar-Kreis/Metropolregion Rhein-Neckar. Auch zu Beginn des neunen Schuljahres 2019/ 2020 führt die Polizei Baden-Württemberg und so auch das Polizeipräsidium Mannheim die -Aktion “Sicherer Schulweg”- durch. Im Zeitraum vom 11.09.2019 bis 28.09.2019 werden verstärkte Verkehrsüberwachungsmaßnahmen im Bereich von Schulen und Schulwegen durchgeführt. Festgestellte Verstöße werden konsequent geahndet! Bei den Maßnahmen achten die Kollegen hauptsächlich auf die Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht. Außerdem werden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt, insbesondere an den Stellen mit einer erhöhten Unfallgefahr für Kinder und Jugendliche und im Bereich der Schulwege. Zudem wird darauf geachtet wie sich Kraftfahrzeugführer gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln und Schulbussen sowie an Bushaltestellen, Fußgängerfurten und -überwegen verhalten.

        Verkehrsteilnehmer, die gegen Park- und Halteverbote auf Geh- und Radwegen, an Kreuzungen, in unübersichtlichen Kurvenbereichen, in “zweiter Reihe”, an Bushaltestellen oder an Fußgängerüberwegen stehen oder parken, werden ebenso in den Fokus genommen. Aber auch die verbotene Benutzung von Mobiltelefonen und die damit verbundene Ablenkung während der Fahrt wird ein Schwerpunkt der Kontrollmaßnahmen sein. Außerdem wird die technische Sicherheit der von Schülern genutzten Verkehrsmittel im Straßenverkehr überprüft, wie z.B. bei Fahrrädern. Das Verhalten der Schüler auf den Schul- und Radschulwegen wird ebenso überwacht.

        Bei der letztjährigen “Aktion Sicherer Schulweg” wurden als häufigste Fehlverhaltensweisen

        – das falsche/ fehlerhafte Überqueren der Fahrbahn
        – Verstöße gegen die Vorschriften über das Halten/ Parken
        – Verstöße gegen die Gurtpflicht/Rückhalteeinrichtungen festgestellt.

        Im Bereich des Polizeipräsidiums Mannheim ereigneten sich im Jahr 2018 insgesamt 20 Schulwegunfälle (Vorjahr 40), bei denen 22 Personen (Vorjahr 41) verletzt wurden. Im gleichen Zeitraum sank die Zahl der Verkehrsunfälle mit Kindern um neun auf 268 Kinder. 219 Kinder wurden leicht verletzt, 54 Kinder schwer verletzt, ein Kind kam im Vorjahr ums Leben. Erste Trends zeigen, dass die Schulwegunfälle und auch die Unfälle an denen Kinder beteiligt waren wieder leicht ansteigen. Ein Grund mehr die Kontrollmaßnahmen in diesem Bereich zu intensivieren. Die Ergebnisse der Kontrollaktionen werden bei Vorliegen kommuniziert.

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