Heidelberg – Dieses Jahr noch größer und vielfältiger: Die Nacht der Forschung Heidelberg: Mannheim 2019 stellt ihr Programm vor


        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Die Nacht der Forschung Heidelberg | Mannheim geht mit einem neuen und erweiterten Programm in die zweite Runde. Die Besucher*innen haben am 27. September 2019 die Gelegenheit, an nunmehr 16 Standorten in Heidelberg, Mannheim und Eppelheim wissenschaftliche Entdeckungen zu machen, spannende interaktive Versuche durchzuführen und interessante Neuigkeiten aus der Forschung zu erfahren.
        Die vielfältige Themenpalette der Veranstaltungen reicht von den Naturwissenschaften, über Sozial- und Wirtschaftswissenschaften bis hin zu Kulturwissenschaften und Kunst. Auch beim diesjährigen umfangreichen Veranstaltungsprogramm steht die Begegnung zwischen Besucher*innen und Forschenden im Mittelpunkt. Auf der Veranstaltungswebsite finden Besucher*innen alle angebotenen Programmpunkte klar und übersichtlich aufbereitet. Die neu gestaltete Filterfunktion erleichtert es, ein individuelles Programm für die Nacht der Forschung – nach eigenen Wünschen und Vorlieben – zusammen zu stellen. Besucher*innen können das Programm beispielsweise nach Altersgruppen filtern und so für die Kleinsten oder die Älteren passende Forschungsreisen planen. Das diesjährige Veranstaltungsprogramm lässt sich hier einsehen.

        Die Projektleiterin Dr. Eva Haas, EMBL, blickt nach dem großen Erfolg der letzten Nacht der Forschung mit mehr als 11.000 Besucher*innen in Heidelberg und Mannheim gespannt auf dieses Jahr: „Für 2019 konnten wir weitere Veranstaltungspartner*innen gewinnen. So können wir eine noch größere Auswahl an aufregenden Programmpunkten in weiteren wissenschaftlichen Disziplinen anbieten. Wir freuen uns deshalb auf die Fortsetzung unseres Forschungsabenteuers und hoffen erneut auf großen Andrang.“

        Neben den bisherigen Projektpartner*innen – dem Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie, der Universität Heidelberg, dem Universitätsklinikum und der Medizinischen Fakultät Heidelberg, dem ExploHeidelberg, dem Dezernat 16, dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Deutsch-Amerikanischen Institut, dem Haus der Astronomie und dem Max-Planck-Institut für Astronomie, der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und dem TECHNOSEUM – öffnen nun fünf weitere Einrichtungen am 27. September 2019 ihre Pforten für die interessierte Öffentlichkeit. In Heidelberg sind als Veranstaltungspartner*innen die SRH Hochschule, das Max-Planck-Institut für Kernphysik und das Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht hinzugekommen. Aus Mannheim erhält die Nacht der Forschung Verstärkung von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und dem Planetarium Mannheim. Die Stadt Heidelberg und die Stadt Mannheim unterstützen die Nacht der Forschung als Kooperationspartnerinnen.
        Projektpartner*innen

        EMBL
        Die Projektleitung für die Nacht der Forschung liegt auch 2019 beim EMBL. Das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie gehört zu den bedeutendsten biologischen Forschungslaboren weltweit. Forschende kommen aus der ganzen Welt zum EMBL, um die Grundlagen des Lebens zu untersuchen. In über 80 Arbeitsgruppen erforschen Wissenschaftler*innen das gesamte Spektrum der Lebenswissenschaften vom Atom bis hin zu Ökosystemen. Im Heidelberger Hauptlabor sind über 800 Mitarbeiter*innen tätig.
        Weitere Standorte hat das EMBL in Hamburg, Rom, Grenoble, Barcelona und Hixton. Während der Nacht der Forschung lädt das EMBL mit einem spannenden und vielfältigen Programm die Besucher*innen ein, Spitzenforschung hautnah zu erleben.

        Deutsch-Amerikanisches Institut:
        Das Deutsch-Amerikanische-Institut Heidelberg ist erneut mit von der Partie. Die kulturelle Institution liegt im Herzen der Stadt und bietet eine bunte Palette von verschiedenen Aktivitäten. An der Schnittstelle zwischen Bildung, Kultur und Wissenschaft erfreut das DAI seine Besucher*innen mit Vorträgen, Lesungen, Kursen und dem jährlich stattfindenden International Science Festival “Geist Heidelberg”.
        Neben Projekttagen zu wissenschaftlichen Themen und kreativen Schreib-Workshops wird das Angebot durch Sprachkurse und Makerspace-Aktivitäten für Schulkassen wie auch für Einzelpersonen ergänzt.
        Ein Hauptanliegen des DAI liegt in der Schaffung eines fachlich fundierten Forums für Wissensvermittlung, Diskussionen und kritische Reflexion aktueller wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Fragen und Geschehnisse.

        Deutsches Krebsforschungszentrum:
        Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) konnte auch 2019 als Partner für die European Researchers’ Night gewonnen werden. Das in Heidelberg ansässige DKFZ ist die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland, ist weltweit mit den führenden Instituten vernetzt und betreibt herausragende Grundlagen- und translationale Krebsforschung. Mit seinen rund 1.400 Wissenschaftler*innen trägt das DKFZ fortwährend dazu bei, ein ganzheitlicheres Verständnis fundamentaler biologischer Prozesse zu erhalten.
        Die Mitarbeiter*innen erforschen die Entstehung von Krebs, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie arbeiten zudem an präziseren Diagnosemethoden und effizienteren Therapien.
        In diesem Jahr stehen alle DKFZ-Aktivitäten unter dem Motto Krebs-Prävention. Die DKFZ-Wissenschaftler*innen freuen sich auf viele Besucher*innen bei der Nacht der Forschung, mit denen sie ihre Begeisterung für die Forschung teilen können!

        Dezernat 16:
        Für Kreative ist die mediale Auseinandersetzung mit Spitzenforschung eine spannende Aufgabenstellung, weil sie ihnen die Gelegenheit bietet, neue und ungewöhnliche Themenfelder zu beleuchten und zu kommunizieren. Daher beteiligt sich das Dezernat 16 erneut an der Nacht der Forschung.
        Das Dezernat 16 ist das Kultur- und Kreativwirtschaftszentrum in Heidelberg. Das Zentrum bietet Gründer*innen, Künstler*innen und Unternehmen ein inspirierendes Umfeld für die Entwicklung kreativer Dienstleistungen und Produkte.
        Für die diesjährige Nacht der Forschung präsentieren Kreative aus dem D16 in Kooperation mit Wissenschaftler*innen aus dem EMBL ein spannendes Programm.

        ExploHeidelberg:
        Das ExploHeidelberg verfolgt das Ziel, das öffentliche Interesse an Naturwissenschaften, insbesondere bei jungen Menschen zu fördern. Das Lernlabor bietet vielfältige Aktivitäten in den Fachgebieten der Mikrobiologie, Molekularbiologie, Immunologie und Infektionsbiologie an. Im ExploHeidelberg wird es vor allem Schulklassen ermöglicht, in einer authentischen Laborumgebung praktische Experimente durchzuführen, die lehrplanrelevant und in der Schule nicht durchzuführen sind.
        Das Labor bietet zu spannenden Themen wie gentechnisch veränderten Lebensmitteln, der Diagnose von Infektionskrankheiten oder dem genetischen Fingerabdruck verschiedene Experimente an.
        Bei der diesjährigen Nacht der Forschung können die Besucher*innen Anwendungen der Molekularbiologie kennenlernen und auf eigene Faust experimentieren – auch für Kinder wird es einige spannende Versuche geben!

        Max-Planck-Institut für Astronomie:
        Das Max-Planck-Institut für Astronomie ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung in Heidelberg und Teil der Max-Planck-Gesellschaft. Das Institut betreibt Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Astronomie. Hauptthemen sind hierbei die Entstehung von Sternen und Planeten, die Entwicklung der Milchstraße und die Kosmologie.
        Neben eigenen astronomischen Beobachtungen und astronomischer Forschung ist das Institut auch aktiv an der Entwicklung von Beobachtungsinstrumenten beteiligt. In eigenen Werkstätten werden die Geräte oder Teile davon hergestellt.

        Haus der Astronomie:
        Auch das Haus der Astronomie (HdA) ist wieder an der Nacht der Forschung beteiligt. Das HdA fungiert als Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit und Didaktik der Astronomie auf dem Campus des Max-Planck-Instituts für Astronomie in Heidelberg. Als Ergebnis einer Kooperation zwischen öffentlichen wie privaten Institutionen wird das HdA von der Max-Planck-Gesellschaft betrieben.
        Das HdA hat sich zum Ziel gesetzt, die Faszination der Astronomie in die breite Öffentlichkeit und in die Schulen zu tragen und den interdisziplinären, wissenschaftlichen Austausch zu fördern.

        Pädagogische Hochschule Heidelberg:
        Der Schwerpunkt der Pädagogischen Hochschule Heidelberg liegt in der Ausbildung von Lehrkräften sowie außerschulischen Bildungsexpertinnen und -experten. Zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler suchen hier zudem Antworten auf aktuelle Fragen der Bildung – sei es in den Bildungswissenschaften, der Fachdidaktik oder in der Sonderpädagogik. Die Hochschule ist dabei nicht nur konsequent in der Umsetzung von Inklusion, sondern nimmt auch im Bereich Bildung für Nachhaltige Entwicklung eine Vorreiterrolle ein: Immerhin ist hier der einzige UNESCO Chair in Baden-Württemberg angesiedelt.
        Dieser verknüpft digitale Geomedien zur Umweltforschung mit Fragen der Umweltbildung, um uns zu zeigen, wie wichtig der Schutz unseres Lebensraums ist. Er passt damit bestens in das Profil der Hochschule, die konkrete Lösungen für aktuelle gesellschaftliche Probleme entwickelt und diese Organisationen sowie der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung stellt.

        Bei der diesjährigen Nacht der Forschung lässt sich erfahren, was zum Beispiel Geografie mit Wein und Weltall zu tun hat. Oder was passiert, wenn abstrakte Bildungskonzepte auf Unternehmen der Region treffen und sich die Molekularbiologie mit der Kunst verbindet.

        TECHNOSEUM:
        Eines der größten Technikmuseen Deutschlands hat bereits im letzten Jahr bei der Nacht der Forschung mitgewirkt – und das Mannheimer TECHNOSEUM ist auch 2019 Teil des Forschungsabenteuers. Das TECHNOSEUM fördert in unserer immer komplexer und digitaler werdenden Welt das Verständnis für technische Entwicklungen und deren Einfluss auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen.
        Mit einem Rundum-Blick auf 200 Jahre Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Industrialisierungsprozesses zeigt das Museum die Chancen und Risiken moderner Technologien auf. An verschiedensten Stationen können Versuche ausprobiert und so interaktiv und spielerisch naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge entdeckt und verstanden werden.

        Universität Heidelberg:
        Die Universität Heidelberg wird mit Veranstaltungen aus dem Bereich der Umweltphysik, der Asienwissenschaften und Transkulturellen Studien sowie der Universitätsbibliothek an der diesjährigen Nacht der Forschung teilnehmen. Die 1386 gegründete Ruperto Carola ist die älteste Universität Deutschlands und eine der forschungsstärksten in Europa. Ihre Erfolge in der Exzellenzinitiative und in internationalen Rankings belegen ihre führende Rolle in der Wissenschaftslandschaft.
        Mit mehr als 160 Studiengängen bietet die Universität Heidelberg ihren rund 30.000 Studierenden eine nahezu einzigartige Vielfalt von Fächerkombinationen. Neben der ausgewiesenen Exzellenz in Forschung und Lehre zeichnet sich die Universität durch ihre internationale Prägung und Vernetzung aus.
        Ihre Forschungsstärke bezieht die Ruperto Carola auch aus der engen Kooperation mit zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen vor Ort.

        Universitätsklinikum Heidelberg und Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg:
        Auch das Universitätsklinikum Heidelberg und die Medizinische Fakultät Heidelberg freuen sich auf die Besucher*innen bei der Nacht der Forschung.
        Das Universitätsklinikum Heidelberg zählt zu den bedeutendsten medizinischen Zentren in Deutschland, die Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg zu den international renommierten biomedizinischen Forschungseinrichtungen. Das Heidelberger Curriculum Medicinale (HeiCuMed) steht an der Spitze der medizinischen Ausbildungsgänge in Deutschland.
        Das gemeinsame Ziel der Institutionen ist die Entwicklung innovativer Diagnostik und Therapien sowie ihre rasche Umsetzung für die Patienten. Das Klinikum und die Fakultät engagieren sich in Ausbildung und Qualifizierung der Mitarbeitenden.
        Bei der Nacht der Forschung warten die beiden Forschungseinrichtungen mit einem spannenden Programm auf.

        Veranstaltungspartner*innen

        Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim:
        Die Duale Hochschule Baden-Württemberg ist erstmals bei der Nacht der Forschung Heidelberg I Mannheim dabei. Die DHBW ist die erste duale, praxisintegrierende Hochschule Deutschlands und verbindet auf einzigartige Weise ein wissenschaftliches Hochschulstudium mit unternehmerischer Praxis.
        Gegründet im Jahr 2009 führt sie das seit über 45 Jahren erfolgreiche duale Studienkonzept der früheren Berufsakademie Baden-Württemberg fort. Mit derzeit rund 34.000 Studierenden, 9.000 Partnerunternehmen und über 160.000 Alumni an neun Standorten und drei Campus ist die DHBW die größte Hochschule des Landes.
        Inmitten der exzellent vernetzten Hochschullandschaft der Metropolregion Rhein-Neckar bietet allein die DHBW Mannheim als zweitgrößter Standort gemeinsam mit rund 1.900 dualen Partner*innen ein attraktives Bachelor- und Master-Studienangebot in den Bereichen Betriebswirtschaft, Gesundheitswesen, Informatik, Ingenieurwesen und Medien.

        Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht:
        Mit dem Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht (MPIL) ist eine weitere Institution der Max-Planck-Gesellschaft Partnerin unserer Nacht der Forschung. Am MPIL forschen Wissenschaftlicher*innen zu Grundfragen und aktuellen Problemen des Völkerrechts, des Unionrechts und des öffentlichen Rechts verschiedener Staaten, zusammen mit zahlreichen Gastforschenden aus der ganzen Welt.
        Das Institut betreibt problemorientierte Grundlagenforschung und verfolgt zudem anwendungsbezogene Forschungsprojekte. Es berät außerdem nationale, europäische sowie internationale Institutionen.
        Für die Nacht der Forschung hat auch das MPIL ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet.

        Max-Planck-Institut für Kernphysik:
        Das Max-Planck-Institut für Kernphysik (MPIK) in Heidelberg ist eines von 86 Instituten und Forschungseinrichtungen der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. Das MPIK betreibt experimentelle und theoretische Grundlagenforschung auf den Gebieten der Astroteilchenphysik (Synergien von Teilchenphysik und Astrophysik) und der Quantendynamik (Vielteilchendynamik von Atomen und Molekülen).
        In den fünf Abteilungen arbeiten rund 400 Personen, die eng mit anderen Forschungsgruppen weltweit kooperieren. Im September ergibt sich die Möglichkeit, mehr über den Ursprung der Materie und über die Eigenschaften von Molekülen und Atomen zu erfahren.

        Planetarium Mannheim:
        Die Nacht der Forschung 2019 erhält weiteren Zuwachs aus Mannheim: Mit jährlich über 100.000 Besucher*innen und über 1.300 Veranstaltungen ist das Planetarium Mannheim ein zentraler Ort in der Metropolregion, um astronomische Kenntnisse zu vermitteln und aktuelle Forschungsergebnisse vorzustellen. Dabei ist das Planetarium nicht nur außerschulischer Lernort, sondern auch offen für alle Altersgruppen ab dem Vorschulalter. Unter der 20 Meter großen Projektionskuppel können die Besucher*innen bequem Platz nehmen, Himmelskörper beobachten und unter die Lupe nehmen. Die modernen High-Tech-Geräte lassen den Nachthimmel in Brillanz erstrahlen und entführen die Besucher*innen in die Tiefen des Weltraums. Auch bei der Nacht der Forschung können die Besucher*innen gespannt sein auf astronomische Highlights.

        SRH Hochschule Heidelberg:
        Noch eine weitere Partnerin ist 2019 zur Nacht der Forschung dazu gestoßen: Die SRH Hochschule Heidelberg ist seit fünf Jahrzehnten eine der fortschrittlichsten deutschen Hochschulen. Ihr Studienmodell CORE (Competence Oriented Research and Education) stellt die Studierenden in den Mittelpunkt. Studiert wird praxisorientiert, in kleinen Gruppen und mit Lehr- und Prüfungsmethoden, die zum Lernziel passen. Innovationen werden durch eine rege Forschungs- und Gründungskultur gefördert. Das Publikum kann sich auf ihr Programm bei der Expedition Neugier freuen.

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