Heidelberg – „Warum Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist“ – Erstes Netzwerktreffen der „Heidelberger Partnerschaft für Demokratie“ am 22. Februar 2019


        Heidelberg / Metropolregion Rhein-Neckar(red/ak) – Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern lebt vom engagierten Einsatz der Bürgerschaft für individuelle Freiheitsrechte, Akzeptanz und Respekt. Diesem Thema widmet sich ein erstes Netzwerktreffen des Projekts „Heidelberger Partnerschaft für Demokratie“ am Freitag, 22. Februar 2019. Die öffentliche Veranstaltung findet von 14 bis 17 Uhr im Großen Rathaussaal des Heidelberger Rathauses statt und wird von Bürgermeister Wolfgang Erichson eröffnet. Als Gastredner hält Felix Steinbrenner, Leiter der Stabstelle „Demokratie stärken!“ der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, einen Vortrag mit dem Titel „Warum Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist“. Das Netzwerktreffen richtet sich an interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie an Vereine und Initiativen, die sich bei der Förderung von Demokratie und Vielfalt engagieren möchten.

        „Heidelberg schaut hin“ – Demokratie und Vielfalt durch vereinte Kräfte effektiver fördern

        Das Projekt „Heidelberger Partnerschaft für Demokratie“ soll diejenigen unterstützen, die sich für eine offene, vielfältige und friedliche Gesellschaft einsetzen. Im Rahmen des Projekts haben Vereine und Initiativen deshalb die Möglichkeit, ihre eigenen Ideen und Projekte mit Fördergeldern von bis zu 5.000 Euro zu verwirklichen. Ziel des Projektes ist, die Kompetenzen und Kräfte aus der kommunalen Antidiskriminierungs- und Präventionsarbeit zu bündeln, damit diese unter dem Motto „Heidelberg schaut hin“ noch effektiver gegen Vorurteile, Ausgrenzung und Extremismus vorgehen können. Dieser Ansatz ist in Deutschland einmalig.

        Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert das Projekt aus Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ in einer ersten Förderphase bis Dezember 2019 mit knapp 120.000 Euro. Eine Fortführung der Förderung ist vorgesehen. Koordiniert wird die „Heidelberger Partnerschaft für Demokratie“ vom Amt für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg und dem zivilgesellschaftlichen Träger Mosaik Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Bürger- und Ordnungsamt.

        Weitere Informationen gibt es ab dem 22. Februar unter www.hd-demokratie.de.

        Hintergrund: Die Stadt Heidelberg möchte künftig noch konsequenter gegen Diskriminierung vorgehen und das friedliche Zusammenleben ihrer Einwohnerinnen und Einwohner fördern. Das Heidelberger Antidiskriminierungsnetzwerk, gegründet im Januar 2018, ist Teil dieser Anstrengungen. Mit dem Beitritt zur Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus der UNESCO im März 2015 hatte sich die Stadt unter anderem zur Umsetzung eines Aktionsplans mit zehn Punkten verpflichtet. Dieser beinhaltet die Durchführung von Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung.

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