
Solange der Sauerstoffgehalt im Wasser diesen Wert nicht unterschreitet, besteht für den Fischbestand keine Gefahr. Wird der Grenzwert erreicht, ist geplant, als Notfallmaßnahme Wasser aus der Queich in den Weiher zu leiten. Vorsorglich wird bereits kontinuierlich Brunnenwasser eingebracht, um den Verlust durch Verdunstung bzw. Versickerung auszugleichen. Auch wurden Hechte in den Teich eingesetzt, um den Fischbestand zu regulieren. Alle diese Maßnahmen wurden vom Planungsbüro empfohlen und unter anderem in einer Sitzung des städtischen Umweltausschusses vor wenigen Monaten vorgestellt. Langfristig soll der sehr flache und von einer dicken Schicht Sediment besetzte Schwanenweiher saniert, ausgebaggert und ökologisch aufgewertet werden. Angesichts der aktuellen Sommerhitze appellieren Stadtspitze und Stadtverwaltung noch einmal mit Nachdruck an die Bevölkerung, das Fütterungsverbot für Enten und andere Wasservögel zu beachten. Das Füttern der Tiere wirkt sich negativ auf die Wasserqualität aus.
Quelle: Stadt Landau in der Pfalz.
Zuletzt aktualisiert am 9. August 2018, 10:53

































