Ludwigshafen – „Jugend forscht“ bei BASF: Landessieger Rheinland-Pfalz ausgezeichnet

Ludwigshafen / Metropolregion Rhein-Neckar.
Mut, Offenheit und den Willen, in die spannende Welt der Wissenschaft einzutauchen – für all diese Eigenschaften steht das diesjährige Motto von „Jugend forscht“: Spring! Heute hat die Fachjury bei BASF in Ludwigshafen die besten Nachwuchsforscherinnen und -forscher des 53. Landeswettbewerbs Rheinland‑Pfalz ausgezeichnet. Landeswettbewerbsleiter Raimund Leibold und Landespatenbeauftragter Dr. Joachim Wünn kürten die Landessieger in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Physik, Mathematik/Informatik und Technik. Hans Beckmann, Bildungsstaatssekretär des Landes Rheinland-Pfalz, und Michael Heinz, Mitglied des Vorstands der BASF SE, gratulierten den Gewinnerinnen und Gewinnern in der Feierstunde.

Von alternativen Batterien, über Künstliche Intelligenz für jedermann bis hin zu Robotern, die körperlich eingeschränkte Menschen im Alltag unterstützen: 61 rheinland‑pfälzische Jugendliche im Alter zwischen 12 und 20 Jahren haben Einfallsreichtum bewiesen und 39 verschiedene Forschungsprojekte realisiert. „Wir sind stolz auf die Leistungen unserer Jungforscherinnen und Jungforscher. Wir brauchen neugierige, junge Menschen mit Ideen und Visionen – und ‚Jugend forscht‘ beweist, dass wir sehr viele junge Wissenschaftstalente in Rheinland-Pfalz haben. Besonders freut mich auch der hohe Mädchenanteil unter den Teilnehmenden. ‚Jugend forscht‘ leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung in den sogenannten MINT-Fächern, also Mathematik, Informatik, den Naturwissenschaften und Technik. Dafür danke ich sehr herzlich der Stiftung ‚Jugend forscht‘, den zahlreichen Patenfirmen und Förderern sowie natürlich den betreuenden Lehrkräften an unseren Schulen im Land“, sagt Hans Beckmann, Bildungsstaatssekretär des Landes Rheinland‑Pfalz.

Insgesamt haben sich in Rheinland-Pfalz 1.393 Mädchen und Jungen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb beworben. Damit belegt das Bundesland im bundesweiten Vergleich der Anmeldezahlen wie schon 2017 den vierten Platz. Die meisten Projekte reichten die Teilnehmer im Fachgebiet Chemie ein. „Es ist beeindruckend, mit wie viel Herzblut die Jugendlichen an ihren Projekten arbeiten“, sagt Michael Heinz, Mitglied des Vorstands der BASF SE. „Wir sind überzeugt, dass Bildung der Schlüssel für eine erfolgreiche Zukunft ist. Nur wenn wir junge Menschen fördern, ist unsere Gesellschaft zukunftsfähig – deshalb unterstützen wir den Wettbewerb ‚Jugend forscht‘ auch seit der ersten Stunde. Den Gewinnerinnen und Gewinnern wünsche ich nun viel Erfolg für das Bundesfinale im Mai.“

Bei BASF hat die Förderung junger Menschen in den Naturwissenschaften lange Tradition. Bereits seit 1966 arbeitet das Unternehmen mit der Stiftung Jugend forscht e. V. zusammen; der Bundeswettbewerb wurde schon dreimal bei BASF in Ludwigshafen ausgetragen.

Die Siegerinnen und Sieger des diesjährigen Landeswettbewerbs dürfen sich über attraktive Sach- und Geldpreise sowie spannende Praktika bei verschiedenen Unternehmen und Universitäten freuen. Außerdem haben sie es in das Bundesfinale von „Jugend forscht“ geschafft, das vom 24. bis 27. Mai bei Merck KGaA in Darmstadt stattfindet.

Die Erstplatzierten des 53. Landeswettbewerbs sind:
Arbeitswelt: Josua Schmitz; „Klimakiller CO2: Das Treibhausgas als Rohstoff – Umwandlung der Abgase des Verbrennungsmotors“; Berufsbildende Schule Vulkaneifel.
Biologie: Ann-Christin Belzer; „Einfluss von Koffein auf das Wurzelwachstum der Küchenzwiebel Allium cepa“; Rudi-Stephan-Gymnasium, Worms.
Chemie: Julius Domack; „Chemilumineszenz als qualitative Nachweismethode für umweltgefährdende Stoffe“; Gymnasium Nieder-Olm.
Geo- und Raumwissenschaften: Tobias Hauf; „Evanesco – Abbaubarkeit von Kunststoffabfällen in Meeresumgebung“; Sebastian-Münster-Gymnasium, Ingelheim.
Mathematik/Informatik: Ferdinand Krämer; „Computergegner für Carrerabahnen“; Privates Johannes-Gymnasium, Lahnstein.
Physik: Max von Wolff; „Partikelweise Niederschlagsklassifizierung für genauere Wettervorhersagen“; Megina-Gymnasium, Mayen.
Technik: Gabriel-Marius Hartmann, Jonas Mannweiler, Philipp Salm; „Abzugshaube mit automatischer Löschfunktion“; Berufsbildende Schule Neustadt und Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium, Neustadt.
Beste interdisziplinäre Arbeit: Lukas Prestel; „Experimentelle Bestimmung der differenziellen Sonnenrotationsperiode durch die Bewegung der Sonnenflecken“ (Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften); Privates Johannes-Gymnasium, Lahnstein.

Quelle BASF

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